Ganz eng wird es im Sommer auf Mühlackerer Straßen

Straßenbauarbeiten und Umleitungen erfordern viele bunte Verkehrszeichen, wie das Foto aus Nancy zeigt. Dort wird gerade das historische Rathaus saniert, weshalb angrenzende Straßen voll gesperrt sind.
Straßen müssen immer einmal wieder saniert werden. Wenn dies nicht geschieht, schimpfen die Leute zurecht wegen Untätigkeit und kritisieren den Sanierungsstau. Doch Erneuerungsarbeiten bringen, wenn auch nur zeitlich beschränkt, Erschwernisse durch Staus, bedingt durch Sperrungen und daraus sich ergebender höherer Belastung von Umleitungsstrecken. Ganz eng wird es im Sommer auf Mühlackerer Straßen, weil die Bundesstraße 10 zwischen Einmündung Bergstraße und Osttangente in drei Abschnitten wegen Leitungsarbeiten der Stadtwerke Mühlacker, aber vor allem wegen der vom Land veranlassten Fahrbahnerneuerung voll gesperrt wird.   Täglich Verkehrsbelastung etwa 14.000 Fahrzeuge. Die Autos müssen  woanders rollen.
Ausführende Behörde ist das Regierungspräsidium (RP) Karlsruhe, das heute über seine Entscheidung zu den Umleitungsstrecken informierte.  Demnach wird der Verkehr für die Dauer der Maßnahme in Richtung Stuttgart über Enzstraße sowie Lomersheim und den Kreisel oberhalb von Mühlhausen gesteuert. In Richtung Pforzheim wird die Umleitung über die L 1134 „Osttangente Mühlacker“ und die Lienzinger Straße / Ziegeleistraße  ausgewiesen. Vor allem zu Beginn der Maßnahme sei mit Rückstaus und Behinderungen auf den Umleitungsstrecken und deren Zufahrten zu rechnen. Die Kosten der Maßnahme betragen rund zwei Millionen Euro und werden vom Bund, der Stadt Mühlacker und den Stadtwerken Mühlacker getragen.
Aber schon jetzt ist die Lienzinger Straße stark belastet, am Kreisel Ötisheimer Straße/Ziegeleistraße kommt es bereits täglich zu Rückstaus, die Enzstraße gehört mit 15.000 Fahrzeugen in 24 Stunden zu den am stärksten frequentierten Landesstraßen im Enzkreis, die Ortsdurchfahrt Lomersheim ist teilweise ein Nadelöhr. Also: Der Umleitungsverkehr erhöht den Belastungsdruck noch empfindlich. Die Alternative? Die Stadtverwaltung hatte vorgeschlagen, den Verkehr nach Pforzheim großräumig über die B 35 zu führen - bis Maulbronn West, dann über Ötisheim und Enzberg zur B10. Grund: Die kommunale Straßenverkehrsbehörde befürchtet massive Schwierigkeiten – insbesondere im Bereich der Ötisheimer Straße. Doch das RP lehnte die großräumige Lösung heute ab, durch die Ötisheim, vor allem aber die Ortsdurchfahrt Enzberg be-, Osttangente und Lienzinger Straße, Ziegeleistraße und Ötisheimer Straße entlastet worden wären. Die Wahl zwischen Pest und Cholera. Zum Trost: Die Erfahrung lehrt, wer einmal auf der Umleitungsstrecke im Stau steckt, sucht sich das nächste Mal eine Ausweichroute.
Das RP verlinkte in seiner heutigen Mitteilung schon mal auf den virtuellen Staumelder des Landes und auf dessen Baustelleninformationssystem, das täglich aktualisiert wird.
Zur Klarstellung: Der Gemeinderat von Mühlacker blieb bei alldem außen vor. Selbst die von der Stadtverwaltung geforderte großräumige Lösung erfuhren wir aus den  Lokalzeitungen. Die Ablehnung genauso und dank des Journalisten Norbert Kollros aus Facebook. Nicht einmal die Pressemitteilung des RP von heute wurde dem Gemeinderat zugeleitet. Nachrichtenwüste Rathaus. Deshalb: Für alle Beschwerden voll zuständig.

... zum Dritten: Lomersheim jetzt im Landessanierungsprogramm

Blick auf den Ortskern Lomersheim

Aller guten Dinge sind 3. Im dritten Anlauf hat es endlich geklappt, genauso wie vor Jahren bei Lienzingen: Lomersheims Ortskern kommt nun ins Landessanierungsprogramm. Mühlackers OB gab heute  erfreut die Nachricht aus dem baden-württembergischen Wirtschaftsministerium weiter.  Bereits für die Jahre 2016 und 2017 hatte die Stadt beim Land einen Sanierungsantrag für Lomersheim gestellt. Hintergrund für die früheren Ablehnungen sei gewesen, so die Mitteilung der Stadtverwaltung, dass bereits mehrere Sanierungsprogramme im Stadtgebiet am Laufen waren und die Nachfrage der Kommunen im Land ungleich höher war als die dafür vorgesehenen Finanzmittel. Nachdem das Programm in Dürrmenz nun voriges Jahr abgerechnet worden war, stiegen die Chancen für Lomersheim enorm. Der Schlüssel der Kostenverteilung: 60 Prozent Land, 40 Prozent Stadt.
Der Landesanteil an der Förderung beträgt in einer ersten Tranche ein Million Euro. Zusammen mit dem städtischen Eigenanteil ergibt das einen  Förderrahmen von 1,67 Millionen Euro. Beantragt hat die Stadt ein Volumen von 4,8 Mio. Es ist  üblich, dass zunächst eine erste Tranche bewilligt wird und in die weiteren Mittel in eienzelnen Schritten zur Verfügung gestellt werden, so die Erfahrung mit fast allen bisherigen Sanierungsgebieten, zum Beispiel  in Lienzingen und Dürrmenz. "Aufstockung" wird in den nächsten Jahren zum Zauberwort. Einbezogen ins  Lomersheimer Sanierungsgebiet ist auch die erneuerungsbedürftige Gemeindehalle, im Gespräch ist zudem der Ex-Bierkeller. Die vorbereitenden Untersuchungen fürs Sanierungsgebiet sind bereits abgeschlossen, so dass man im nächsten Schritt die Sanierungssatzung im Gemeinderat beschließen kann.
Die bestehenden Sanierungsprogramm Lienzingen, Mühlhausen sowie Waldenserstraße/Enzstraße laufen weiter. Mehr als vier Sanierungsgebiete gleichzeitig für eine Kommune sind beim Land nicht drin. Selbst bei einem Sanierungsweltmeister wie der Stadt Mühlacker nicht. Der neueste Erfolg ist Labsal für die Lomersheimer Seele, denn der Stadtteil, der 1970 als Erster zu Mühlacker kam, fühlte  sich zunehmend als zu kurz gekommen. Umso wichtiger ist die gute  Nachricht aus Stuttgart. Sie dient auch dem kommunalpolitischen Frieden.

 

Hektar, Tiere und Betriebe: Die Renaissance der Ortsteile-Statistik

"Der rasche Abschied von der Landwirtschaft", überschrieb Autor Konrad Dussel den auf Seite 204 beginnenden Beitrag im 2016 erschienenen Lienzinger Heimatbuch über den strukturellen Wandel des Dorfes. In der Gegenwart seien die Verhältnisse (...) schwerer überschaubar, weil keine Lienzinger Daten mehr veröffentlicht werden (seine enden 1971), sondern nur noch zu Mühlacker insgesamt. Aus diesen musste er Rückschlüsse auf Lienzingen ziehen, das 1975 seine kommunale Selbstständigkeit verlor und deshalb - wie die anderen eingemeindeten Orte - für das Statistische Landesamt Baden-Württemberg als eigene Datengröße nicht mehr interessant war. Doch das änderte sich jetzt. Das "Stala" - Referat 62, Landwirtschaft - bietet bei den Agrarstrukturdaten erstmals auch die Zahlen der  einst eigenständigen Kommunen bis 2016 an. E-Mail an agrarstruktur@stala.bwl.de reicht. Und so habe ich mir die Zahlen der Kernstadt und den Stadtteilen schicken lassen. Eine Renaissance der  Ortsteile-Statistik? Ein bisschen schon.

 

F_Enzberg.pdf  

F_Grossglattbach.pdf 

F_Lienzingen.pdf

F_Muehlacker.pdf

L_Lomersheim.pdf

F_Muehlhausen.pdf

So wissen wir nun, dass in Lienzingen bei  der Erhebung 2016 drei Halter exakt 249 Rindviecher in den Ställen stehen hatten. Auf 173 Hektar wuchs Getreide (2010: 113, 1949: 157). Und Mais, der beliebte Rohstoff für die Biogasanlage der Stadtwerke Mühlacker in den Waldäckern? 1976 gedieh er auf 114 ha (ein neuer Rekord), 2010 auf 55, 1971 auf 19 ha, für 1949 wird keine Zahl ausgewiesen.

In Lomersheim, Lienzingen und Mühlhausen nahm die landwirtschaftlich genutzte Fläche von 2010 bis 2016 kräftig  sowie in Großglattbach leicht zu, in Enzberg minimal und in der Kernstadt stärker ab. Für 2016 werden 2296 Hektar in der Gesamtstadt angegeben, eine Netto-Zunahme von 243 Hektar. Obwohl nach der öffentlich geführten Diskussion um Bauland und Flächen-Druck gerade in Mühlhausen und Lomersheim das Gegenteil hätte vermutet werden müssen. Landesweit weist der Agrarstrukturbericht 2016 auch ein leichtes Plus aus. Das Rätsel hat eine Lösung.

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So net, NetCom!

 

NetcomBW liefert wieder. Etwa seit Mitternacht stimmen bei mir die Übertragungsraten wieder.  Bei allem Verständnis für den Technik-Umzug: Was bleibt, ist die Kritik am Totalausfall bei der Information. In einem Forumsbeitrag schrieb eine Userin, auf die Frage an die Hotline, weshalb man vorher nicht unterrichtet worden sei, habe es die Antwort gegeben: Sie sei eine Privat-, keine Geschäftskundin. Diese Haltung ist völlig inakzeptabel. Bis zur Stunde findet sich weder eine nachträgliche Information noch eine Entschuldigung auf der Website von NetcomBW. So net, NetCom! Gestartet sind wir vor Jahren in Mühlacker mit der Neckarcom, seit Sommer 2016 mit der NetCom verschmolzen. Seitdem gebe es Probleme, sagen Kunden immer wieder, vor allem Leistungsschwankungen. Die NetCom sicherte ihrem lokalen Kooperationspartner, den Stadtwerken Mühlacker, die Nachrüstung zu. Und zwar bis Ende März 2018. Dass die Stadtwerke von den gestrigen Arbeiten und dem damit verbundenen Totalausfall ebenfalls kalt überrascht wurden, spricht nicht für eine stimmige Kommunikation. Um so mehr müssen die Stadtwerke darauf bestehen, dass die Zusage eingelöst wird - und die Stadt, die eine Million Euro in den Glasfaserausbau der Stadtwerke investierte,  der wiederum Voraussetzung war für den Einstieg der Neckarcom ins Endkundengeschäft in Lienzingen, Enzberg und Mühlhausen. Knapp 1400 Haushalte hängen inzwischen an diesem Netz mit Internet und Telefon. NetCom-BW ist zu rund 20 Prozent eine unmittelbare EnBW-Tochter, eine mittelbare Beteiligung liegt vor über die  55 Prozent der Netze BW GmbH, die wiederum eine 100prozentige EnBW-Tochter ist.

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Heute Totalausfall bei Internet und Telefon

Diagramm: www.allestoerungen.de

 

Heute Total-Ausfälle bei Internet und Telefon von NetComBW in  Mühlacker und den Stadtteilen Lienzingen, Enzberg und Mühlhausen. Jetzt erst nach Stunden die Ursache erfahren: Umzug gesamter Technik vom Umspannwerk Enzberg nach Pinache. Dauer noch offen. Aber weder NetCom-Kooperationspartner, die Stadtwerke Mühlacker, noch die Kunden wurden vorher informiert. Sie hat es kalt erwischt. Auch keine Störmeldung auf der Website, die Hotline-Nummer steht nur ganz unten versteckt (da gab es noch am Vormittag die Auskunft Wartungsarbeiten bis 17 Uhr). Alles ein Riesen-Ärgernis! Da sind Kommunikationsanfänger am Werk. Inzwischen wieder Internet-Verbindungen, aber jämmerlich geringe Übertragungsraten. Wie zu Telekomzeiten. Dazu deftige Kommentare auf http://xn--allestrungen-9ib.de/stoerung/netcombw

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Glasfasern ins Haus: Im Osten jetzt Neues

Breitband

Neid gilt nicht gerade als Tugend. Aber wenn ich das lese: "Schneller Internetausbau für die Gigabit-Region Stuttgart - Region Stuttgart als Vorreiter eines flächendeckenden Glasfaser-Ausbaus". Für die Regionaldirektorin des Verbands Region Stuttgart, Nicola Schelling, ist die Region Stuttgart mit ihren bereits laufenden Aktivitäten ein Vorreiter beim Glasfaserausbau. "Unsere Hightech-Region braucht ein flächendeckendes Highspeed-Netz mit einem leistungsstarken, zentralen Backbone. Dies muss Datenmengen transportieren, die nicht nur im Giga- oder Terabit-Bereich liegen, sondern  wir sprechen von Petabit. Nur so werden wir künftigen Anforderungen in den Bereichen 5G, Industrie 4.0, Mobilität 4.0 oder Smart City gerecht und sind als Region attraktiv für Datencenter, die unseren Unternehmen sichere Verfügbarkeit von Daten über die Cloud gewährleisten."

Okay. Noch sind es Ankündigungen. Die Landeshauptstadt Stuttgart, die umliegenden fünf Landkreise Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg und der Rems-Murr-Kreis sowie die Region Stuttgart setzten sich für 2025 folgende Ziele: Alle Unternehmen und Gewerbe in der Region haben Zugang zu einem gigabitfähigen, glasfaserbasiertes Netz. 50 Prozent aller Haushalte - bis 2030 sogar 90 Prozent - können auf ein gigabitfähiges, glasfaserbasierten Netz zugreifen. Durch die Glasfaser-Infrastruktur in der Region werden die notwendigen Innovationen rund um die Mobilität 4.0 (intelligente, vernetzte und digitalisierte Verkehrsinfrastrukturen) ermöglicht, heißt es in Stuttgart. Ein Standort-Vorteil!

Petabit? Der Geschwindigkeits-Schub jenseits unserer Kreisgrenze im Osten. Und wir im Enzkreis? Wir hinken  hinter her. Vor der Ende 2013 erfolgten Gründung des Zweckverbandes Breitbandversorgung Enzkreis zeigte eine Untersuchungen, dass vielerorts eine Versorgung mit leistungsfähigen Internetanschlüssen von 16 MBit/s oder mehr nicht flächendeckend vorhanden ist. In einigen Ortsteilen ist die Versorgung sogar schlechter als 2 MBit/s. Doch der Ausbau der Datenübertragungsraten stockt seit Jahren. Jetzt soll es schneller gehen. Doch nun plötzlich grätscht die Telekom mit ihrem umstrittenen Vectoring-System dazwischen, nachdem jahrelang von ihr nichts zu hören war. Maulbronn und Sternenfels ließen sich duch die Offerte des Staatskonzerns locken: Kostenlos zu höheren Übertragungsraten.

 

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Mehr als 30 Unternehmen mit 1500 Arbeitsplätzen




Station: Firma Etzel

Was brachte das Gewerbe- und Industriegebiet (GE/GI) Waldäcker der Stadt Mühlacker? Eine beliebte Frage in der Diskussion um die Ausweisung eines neuen Gewerbeareals, das 25 Hektar groß sein soll und damit gut fünf Hektar kleiner als die inzwischen weitgehend belegten Waldäcker. Im Herbst 2003 versuchte sich die Stadtverwaltung in einer Zwischenbilanz auf eine meiner Gemeinderatsanfragen hin. Nach derzeitigem (genauer: damaligem) Stand würden Ende 2003 zirka 355 Arbeitsplätze in den Waldäckern vorhanden sein. Durch Neuansiedlung von Firmen und Erweiterung der Arbeitszahl sei rund die Hälfte dieser Arbeitsplätze am Standort Mühlacker neu geschaffen worden. Nach Aussage der neu angesiedelten Firmen war etwa ein Drittel der Arbeitsplätze schon an anderen Standorten vorhanden, schrieb seinerzeit die Verwaltung, die bekannte, von "einer weiterhin gleichmäßigen Entwicklung" auszugehen. Doch schon damals gab es stetige Nachfrage nach Gewerbebauland: "In den Waldäckern ist rund die Hälfte aller verfügbaren GE/GI-Plätze verkauft. Davon sind wiederum etwas mehr als zwei Hektar noch nicht bebaut." Das war 2003. 

Das Paradoxe: Je mehr die freien Flächen schrumpfte, je häufiger schob der Gemeinderat die Entscheidung über ein neues Gebiet von sich weg. Bis 2005 gab es im Gemeinderat eine Mehrheit für den auch zuvor in Bürgerversammlungen diskutierten Vorschlag, das Gewerbegebiet Waldäcker nach Süden zu erweitern. Dem folgte dann eine Politik des Verschiebens und Ausklammern des Themas - bis hin 2008 zur Verabschiedung eines Flächennutzungsplanes ohne Ausweisung eines Gewerbegebietes. In den vergangenen Jahren ist dann die Suche nach einem Standort unter erschwerten Bedingungen wieder aufgenommen worden. Wie es weitergeht, soll der Bürgerentscheid am 27. November klären. 

Wie sieht denn nun die aktuelle Zwischenbilanz aus? Das konnte  der Wirtschaftsbeirat der Stadt jetzt bei einem Herbstspaziergang durch die Waldäcker klären. Die Stationen: Sarow Kartonagenfabrik GmbH, Karl Etzel GmbH, SKP GmbH, Friedrich Münch GmbH + Co KG und Marquart GmbH. In über 30 Unternehmen in den Waldäckern werden inzwischen mehr als 1500 Arbeitsplätze angeboten in den Bereichen: Industrie, Gewerbe, Handwerk, Dienstleistung, (Groß-)Handel und Energieerzeugung.  Weltmarktführer sind darunter. SKP bebaut derzeit eine der letzten Flächen, weil es der Firma in der Lienzinger Brühlstraße zu eng wurde: Sie hat sich auf den Bau von Anlagen zur Reinigung von Zelten spezialisiert. Etzel gehört zu jenen, die platzmäßig an Grenzen stoßen: Weil es in Mühlacker nichts fand, mietete das Unternehmen Räume in Vaihingen an. Eine Erkenntnis der Teilnehmer: Kommunen wie Mühlacker brauchen Flächen.


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