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    <title>Günter Bächles Weblog (Artikel mit Tag Baden-Wuerttemberg)</title>
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    <description>Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</description>
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    <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:46:52 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Günter Bächles Weblog - Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</title>
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    <title>Kleine Gartenschau: Die Menschen fühlen sich angesprochen</title>
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            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;img width=&#039;640&#039; height=&#039;480&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/KleineGartenschauBunteSteine1.JPG&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=&#039;640&#039; height=&#039;480&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/KleineGartenschau.StartAusstellung24.07.20103.JPG&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Grünprojekt - kleine Gartenschau - in &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker2015.de&quot;&gt;Mühlacker &lt;/a&gt;bringt die Bürger selbst bei Regenwetter auf die Beine. Das bewies sich heute Vormittag im künftigen Grünprojekt-Gelände zwischen Enzstraße und Dürrmenz. Heute und morgen zeigt die Förderungsgesellschaft für die baden-württembergischen Landesgartenschauen ihre &lt;a href=&quot;http://www.30gruen.de&quot;&gt;Ausstellung zu 30 Jahre Landesgartenschauen.&lt;/a&gt; 30 kleine grüne Zelte stehen in den Wiesen bei der Villa Bauer (Musikschule Gutmann) - jedes Zelt dokumentiert eine gehabte und noch geplante Gartenschau. Mühlacker präsentiert sich mit einem Modell des Grünprojekt-Geländes aus &lt;a href=&quot;http://www.schwenk-und-denk.de&quot;&gt;kleinen bunten Bausteinen.&lt;/a&gt; Was heute noch auf dem Papier steht, soll im Mai 2015 Wirklichkeit sein und auch das Ende der kleinen Gartenschau im Oktober 2015 überdauern. Unter den spektakulären und unverwechselbaren Kulissen der Felswand und der Burgruine Löffelstelz einsteht bis dahin die Grüne Mitte Mühlackers, heißt es in einem Flyer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Projekt, das nicht nur vom Gemeinderat einstimmig unterstützt wird, sondern auch ein positives Echo in der Bevölkerung ausgelöst hat. Selten gab es ein Vorhaben, das so viele Befürworter fand. Mit der heutigen Ausstellung beginnt auch die Bürgerbeteiligung. Ideen zur Planung, die bis Jahresende stehen soll, sind willkommen. Wie wäre es mit einer Seilbahn vom Enzvorland auf die Burg Löffelstelz, dachte mein Fraktionskollege Wolfgang Schreiber laut nach. So aus der Welt ist das nicht. Seilbahnen für solche Zwecke lassen sich mieten, wie Planungsamtsleiter Armin Dauner verriet. Thema des Grünprojekts, das vom Theodor-Heuss-Gymnasium bis zur Herrenwaag-Brücke in Dürrmenz reichen wird, könnten erneuerbare Energien sein - schließlich steht ganz in der Nähe das Wasserkraftwerk der Stadtwerke Mühlacker.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine attraktive kleine Gartenschau lockt Besucher in unsere Stadt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch ein Tipp: Am Sonntag, 25. Juli, um 11 Uhr: Geführter Spaziergang durchs Gartenschaugelände mit Bürgermeister Winfried Abicht. Treffpunkt auf der Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 24 Jul 2010 12:29:07 +0200</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Energie</category>
<category>Enz</category>
<category>Gartenschauen</category>
<category>Gemeinderat</category>
<category>Landesgartenschau</category>
<category>Loeffelstelz</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Stadtmarketing</category>

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    <title>Windkraft: Kein Ping-Pong-Spiel mehr mit dem Wirtschaftsministerium</title>
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            <category>Region Nordscharzwald</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 265px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;265&#039; height=&#039;400&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/WindarkSimmersfeld010.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Eine Anlage im Windpark Nordschwarzwald (Simmersfeld und Seewald)&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Der Durchbruch: Heute hat der Planungsausschuss des &lt;a href=&quot;http://www.nordschwarzwald-region.de&quot;&gt;Regionalverbandes Nordschwarzwald&lt;/a&gt; in seiner Sitzung im Rathaus von &lt;a href=&quot;http://www.nagold.de&quot;&gt;Nagold&lt;/a&gt; einstimmig beschlossen, selbst die Windhöffigkeit - wie stark der Wind weht - zwischen Illingen und Alpirsbach untersuchen zu lassen, wenn das Land Baden-Württemberg nicht endlich selbst solches Datenmaterial erheben wird. Dass die bisherigen Unterlagen des &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/571-Im-hohen-Tann-Besuch-bei-den-Windraedern-von-Simmersfeld.html&quot;&gt;Deutschen Wetterdienstes unzureichend sind,&lt;/a&gt; um passende Standorte zu finden, ist unbestritten und wird auch von den anderen Regionalverbänden im Land beklagt. Bisher &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/709-Bekenntnis-auch-zur-Windkraft.html&quot;&gt;setzten wir immer auf das Wirtschaftsministerium &lt;/a&gt;als oberste Landesplanungsbehörde, doch das will bisher nur einen Methodenvergleich der Berechnung von Windgeschwindigkeiten von der Uni Stuttgart ausarbeiten lassen. Aber genaue Daten haben wir damit keine. Angeblich zeichnet sich ein Meinungsumschwung im Ministerium hin zu einer Datenerhebung ab. Deshalb appelliert der Regionalverband nun ans Land, rasch konkrete Aussagen zu treffen. Wir jedenfalls wollen das Ping-Pong-Spiel zügig beenden und haben den Weg geebnet, für voraussichtlich 20.000 Euro notfalls ein eigenes Gutachten in Auftrag zu geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn die bisherigen Untersuchungen über den Ausbau erneuerbarer Energie in der Region ergaben, dass die Biomasse Holz weitgehend ausgeschöpft ist und kaum zusätzliche Potenziale bietet. Den Einsatz von Biomasse aus Holz und Pflanzen können wir genauso wenig steuern als Träger der Regionalplanung wie den von Wasserkraft und die Nutzung der Geothermie. Spürbares Potenzial bietet die Windkraft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute zeichnete sich der Weg ab: Wir werden die Standorte für Windkraft, wie vom Land verlangt, in einem Teilregionalplan genauso regeln wie die Bewertung von Fotovoltaikanlagen auf Freiflächen in der Landschaft. Alles andere - auch das umfangreiche Material zu den verschiedenen Arten erneuerbarer Energie - wird in einem Energiekonzept gesammelt und veröffentlicht: als Ideengeber, Nachschlagewerk und Informationsquelle. In dem Energiekonzept können wir auch skizzieren, wie sich unser Ziel erreichen lässt, die CO²-Emissionen um 300.000 Tonnen pro Jahr zu reduzieren. Eines kann der Regionalverband nicht: Die Umsetzung des Konzepts erzwingen, weil wir nur die Zuständigkeit haben für regionalplanerische Steuerung. Aber nicht alles lässt sich steuern. Die Standorte von Windkraft sehr wohl, doch auch hier baut der Regionalverband nicht selbst die Windräder, sondern öffnet den Weg den Investoren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Windkraftanlagen errichten können zum Beispiel die Stadtwerke in der Region, die sich derzeit mit Vorliebe an den Offshore-Windparks auf der Nordsee beteiligen. Sie sollten sich auch in der eigenen Region engagieren und so dafür sorgen, dass die Wertschöpfung aus Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie wie Windmühlen in der Region bleibt. Der Regionalverband wird nun Gespräche mit ihnen führen. Ich habe angeregt, ihnen vorzuschlagen, auch ein gemeinsames Modell zu entwickeln, um interessierten Bürgern die Chance zu geben, sich an solchen Projekten - durch Fonds, Genossenschaft etc, - zu beteiligen. Da könnten sich auch die Banken nützlich machen. Beteiligung schafft Identifikation. Und diese ist notwendig, weil nicht alle Standorte auf Jubel stoßen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden jeden einzelnen Standort, an dem der Wind richtig schön bläst, anhand einer Kriterienliste überprüfen und bewerten. Eines der Kriterien ist das Landschaftsbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch schon jetzt wissen wir: alle wollen mehr Energie aus erneuerbaren Quellen, doch nicht alle möchten die Anlagen dazu in Sichtweite haben. Da gibt es noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 12 May 2010 15:34:53 +0200</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Energie</category>
<category>Land und Bund/Politik</category>
<category>Regionalplanung</category>
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    <title>Enzkreis steht mit Betreuungsangeboten schon ganz gut da</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/621-Enzkreis-steht-mit-Betreuungsangeboten-schon-ganz-gut-da.html</link>
            <category>Enzkreis</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Der Enzkreis liegt beim Anteil betreuter Kinder unter drei Jahren &lt;b&gt;im&lt;/b&gt; Landesdurchschnitt (Stadt- und Landkreise addiert), &lt;b&gt;übertrifft&lt;/b&gt; aber den Mittelwert der Landkreise. Das ergeben die neuesten Zahlen, die das &lt;a href=&quot;http://www.statistik-bw.de/Pressemitt/2009371.asp&quot;&gt;Statistische Landesamt Baden-Württemberg &lt;/a&gt;vorgelegt hat. Die meisten dieser Kinder sind in Betreuungseinrichtungen, also Kindergärten, die wenigsten in Tagespflegestellen. Interessant ist, dass der Enzkreis mit seinem Anteil von 15,7 Prozent in der Region Nordschwarzwald nicht nur die Kreise Freudenstadt (9,2 Prozent) und Calw (13,5 Prozent) übertrifft, sondern auch den Stadtkreis Pforzheim (10,4 Prozent). Bis zum Jahr 2013, so das Ziel des Bundesgesetzgebers, soll es für 35 Prozent der Kleinkinder in Deutschland ein Angebot in einer Kindertageseinrichtung oder bei einer Tagesmutter bzw. einem Tagesvater geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings sagt die Statistik nichts darüber aus, ob das Angebot an entsprechenden Einrichtungen und Tagespflegestellen schon jetzt ausreichend ist. Mit 15,7 Prozent steht der Enzkreis aber schon ganz gut da, wenn auch (noch) nicht optimal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch lässt sich aus den Zahlen - auch im Vergleich mit anderen Teilen der Region - eines deutlich ablesen: Die gesellschaftlichen Veränderungen sind auch in den Landkreisen sehr deutlich zu spüren. Jene irren, die meinen, in ländlichen Bereichen werde Betreuung nicht nachgefragt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darauf muss  reagiert werden. Der Enzkreis hilft seinen Kommunen, die Betreuungsangebote auszubauen. Die CDU hat deshalb zur Kreistagswahl am 7. Juni 2009 in ihrem Wahlprogramm formuliert: &lt;i&gt;Wir tragen die millionenschweren Zuschussprogramme zum Ausbau der Kindertagesstätten in den Enzkreis-Gemeinden aus Überzeugung mit. Nicht zuletzt auf die den jeweiligen Familien- und örtlichen Verhältnissen zugeschnittene Betreuung der ganz Kleinen unter drei Jahren kommt es uns an.&lt;/i&gt; 
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    <pubDate>Wed, 11 Nov 2009 16:59:11 +0100</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Bevoelkerungsentwicklung</category>
<category>CDU</category>
<category>Familienpolitik</category>
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<category>Kindergarten</category>
<category>Kreistag</category>
<category>Region Nordschwarzwald</category>

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    <title>Schwäbisch zum Zweiten</title>
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            <category>Buntes am Rand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Der Link zur &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/420-Wenn-Sarkozy-ins-Schwaetza-graet.html&quot;&gt;Tagesschau &lt;/a&gt;auf Schwäbisch kann ergänzt werden: Noch mehr ist zu finden unter youtube.com und dann &lt;a href=&quot;http://de.youtube.com/results?search_query=schw%C3%A4bisch&amp;search_type=&amp;aq=f&quot;&gt;schwäbisch.&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Gelungen finde ich die indischen Filmsequenzen  die Lüftungsfirma wez gibt es wirklich,&lt;/i&gt; schreibt mir ein Blog-Nutzer aus Mühlacker. Und was er noch weiß: &lt;i&gt;Bei &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com&quot;&gt;youtube.com&lt;/a&gt; findet sich unter Mühlacker auch die SWR-Landesschauvideos vom Herbst 2007.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Hinweis. Ist doch klar, dass der gleich weitergegeben wird. 
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    <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 20:22:03 +0100</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Web 2.0</category>

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    <title>Wenn Sarkozy ins Schwätza g'rät</title>
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            <category>Buntes am Rand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Die Welt spricht jetzt Schwäbisch. Hier isch &lt;a href=&quot;http://www.kress.de/cont/spot.view.php?spot=2571&quot;&gt;d&#039;Beweis.&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Wed, 14 Jan 2009 11:33:15 +0100</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Web 2.0</category>

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    <title>Was die Statistiker herausgefunden haben</title>
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            <category>Buntes am Rand</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Ein neugeborener Junge kann heute in Baden-Württemberg auf eine durchschnittliche Lebenserwartung von 78,3 Jahren hoffen, ein neugeborenes Mädchen sogar auf 83,2 Jahre. Dies geht aus den jüngsten Sterbetafelberechnungen für den Zeitraum 2005/07 hervor. Damit liegt die Lebenserwartung Neugeborener nach Angaben des Statistischen Landesamtes um neun bzw. zehn Jahre höher als Anfang der 70er-Jahre. Mehr dazu &lt;a href=&quot;http://fraktion.cdu.org/aktuelles/view.oscms?Section=1238&amp;Article=8789&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu auch das Original des &lt;a href=&quot;http://www.statistik-bw.de/Pressemitt/2008425.asp&quot;&gt;Statistischen Landesamtes&lt;/a&gt;.  
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2008 16:55:05 +0100</pubDate>
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    <category>Baden-Wuerttemberg</category>
<category>Bevoelkerungsentwicklung</category>
<category>CDU</category>
<category>Statistik</category>

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