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    <title>Günter Bächles Weblog (Artikel mit Tag B 35)</title>
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    <description>Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</description>
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    <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:33:06 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Günter Bächles Weblog - Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</title>
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    <title>Stadt-Tour für mehr Verkehrssicherheit</title>
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            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;img width=&#039;352&#039; height=&#039;264&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/Verkehrsschau.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;Die jährliche Verkehrsschau der Stadt: Heute ging es zweieinhalb Stunden um gut ein Dutzend Vorschläge, über die die Vertreter von Stadt (Verwaltung und Gemeinderat), Polizei, Landkreis, Verkehrswacht, ADAC und VCD jeweils vor Ort diskutierten. Bürgermeister Winfried Abicht leitete die Runde, die mehr Verkehrssicherheit erreichen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Ergebnisse:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hindenburgstraße:&lt;/b&gt; Es bleibt bei der Rechts-vor-links-Regelung. Anwohner wollten Vorfahrt für den Verkehr auf der Hindenburgstraße und schlugen vor, die Uhlandstraße auch im vorderen Bereich zur Einbahnstraße zu erklären. Weil dies aber zu Verkehrsverlagerungen innerhalb des Lindach-Gebiets führt, bleibt es zunächst bei der Anregung. Die Verwaltung will die Situation in den nächsten Monaten beobachten. Möglicherweise steht das Thema das nächste Mal wieder auf der Tagesordnung der Verkehrsschau. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Schulerweg&lt;/b&gt;:  Die Straße beim Kindergarten Villa Emrich - zwischen Ascherstraße und Schillerstraße - wird als &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/cdu/pressemitteilung_fraktion.php?show=Ascherstrasse.sgs&quot;&gt;Schleichweg&lt;/a&gt; missbraucht. Eigentlich war sie einmal nur als Notverbindung gedacht und deshalb auch ohne Gehwege geblieben. Jetzt soll die Zufahrt von der Schillerstraße her geschlossen werden. Allerdings wird die Stadtverwaltung diese Sackgassen-Lösung zuerst mit der Kindergartenleitung diskutieren und prüfen, ob von dort Einwände kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Osttangente/Radweg:&lt;/b&gt; Die Radwegekommission des Enzkreises hat den Bau eines Radweges an der Osttangente empfohlen. Derzeit wird beim Regierungspräsidium Karlsruhe eine Planung erstellt, wobei ein Engpass die Brücke über die Eisenbahn ist. Aber einen solchen Engpass gab es auch am Radweg zwischen Illingen und Ensingen - trotzdem fand sich eine Lösung für den Radwegebau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Querung Friedenstraße in Lienzingen:&lt;/b&gt; Immer wieder wünschen besonders ältere Menschen, die Verkehrsinsel an der Ortseinfahrt Lienzingen aus Richtung Mühlacker durch einen Zebrastreifen zu ergänzen. Voriges Jahr war dies bei der Verkehrsschau abgelehnt worden, heute wieder. Der Grund: Zählungen ergaben nicht die für die Schaffung eines Zebrastreifens erforderlich Zahl querender Fußgänger. Trotzdem ließ sich eine Verbesserung erreichen. Der Übergang wird besser beleuchtet und zudem weiß markiert, um auffälliger zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einmündung Gaiernstraße/Neuwiesenstraße, Lienzingen&lt;/b&gt;: Die Straßen und Einmündungsbereiche sind in den sechziger und siebziger Jahre sehr großzügig gestaltet worden. Schon 2001 schlug die Polizei eine Umgestaltung vor, jetzt sollen sich Planer Gedanken machen, wie die Situation für querende Fußgänger (besonders Kinder) verbessert und gleichzeitig eine temporeduzierende Wirkung erzielt werden kann. Doch der Umbau kostet Geld. Und das ist momentan nicht vorhanden. Wenn die Pläne vorliegen, muss man sie auch mit der Bürgerschaft diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Knittlinger Straße, Lienzingen:&lt;/b&gt; Die Pläne der Stadt für eine Tempobremse am Ortseingang aus Richtung B 35 werden derzeit im Landratsamt geprüft. Auch der Naturschutz soll eine Stellungnahme abgeben, weil einem Verschwenk einige Bäume geopfert werden müssten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fuchsensteige/Einmündung B 10:&lt;/b&gt; Der Einmündungsbereich soll von derzeit fünf auf sechs Meter verbreitert werden, damit Linksabbieger nicht mehr die Rechtsabbieger blockieren. Wenn die Kosten beziffert sind, wird sich im Gemeinderat zeigen, ob derzeit Geld für eine solche Maßnahme vorhanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Baron-Müller-Weg, Dürrmenz:&lt;/b&gt; Das Einbiegen des Stadtbusses vom Baron-Müller-Weg in die St.-Andreas-Straße soll durch ein Halteverbot erleichtert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rathausplatz Enzberg: &lt;/b&gt; Es bleibt bei der jetzigen Zufahrtsregelung. 
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    <pubDate>Thu, 26 Nov 2009 17:55:05 +0100</pubDate>
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    <category>B 10</category>
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<category>CDU</category>
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<category>Winfried Abicht</category>

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    <title>Ortsrandgestaltung im Westen: Eine kleine Allee an der B 35 bei Lienzingen?</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 358px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;358&#039; height=&#039;54&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/WestansichtLienzingen.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick vom Westen her.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Kann die Westansicht von Lienzingen verbessert werden? Eine Frage, die mich immer einmal wieder beschäftigte. Die für unseren Ort wichtige Bebauung könnte optisch aufgelockert werden. Auf meine Gemeinderatsanfrage stimmte die Stadtverwaltung zu, dass der Blick nicht nur auf Häuser, sondern auch auf Bäume und Sträucher fallen sollte. Vorbild könnte die Begrünung des Gewerbegebiets Waldäcker zur Bundesstraße 10 hin sein. Muss nicht so dicht werden, aber mehr als jetzt kann es schon sein. Vielleicht entsteht eine kleine Allee, beidseits mit gehörigem Abstand zur B 35 wegen der Verkehrssicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So würden wir auch das&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96kokonto&quot;&gt; Ökokonto &lt;/a&gt;der Stadt stärken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier die Gemeinderatsanfrage und die Antwort im Original: &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/WestansichtLienzingen.pdf&quot; title=&quot;WestansichtLienzingen.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;WestansichtLienzingen.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher hatten die Ortsränder nicht wie aufgerissen gewirkt, sondern waren gestaltet worden, wuchsen heran. Ortsränder sollten deshalb als deutlich gekennzeichnete Übergänge vom Siedlungsraum zur freien Landschaft ausgestaltet werden. Ein schönes Beispiel haben wir in Lienzingen beidseits der Knittlinger Straße - zur Wette, aber auch zum Scherbental hin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Nov 2009 19:19:35 +0100</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Oekologie</category>
<category>Stadtverwaltung</category>

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    <title>Lärmschutz: Eine Politik der kleinen Schritte</title>
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            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Morgen Abend steht der Lärmaktionsplan für die Stadt Mühlacker auf der Tagesordnung des Gemeinderatsausschusses für Umwelt und Technik&lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/stadt/ris/anlagen.php?anz=be&amp;vid=61908100216&amp;sid=2009-UTA-56&amp;status=1&quot;&gt; im Rathaus &lt;/a&gt;(Beginn: 18.30 Uhr). Schwerpunkt wird die Beratung sein, nachdem die Vorlage kürzlich schon im Ausschuss erläutert worden ist. Allerdings verspricht die Überschrift mehr als der Inhalt hält. Grundlegende Verbesserungen an B 10 und B 35, quasi auf einen Schlag, zeichnen sich nicht ab. Es ist die Politik der kleinen Schritte. Wenn das Papier beraten ist, hat die Bürgerschaft die Möglichkeit, Einwände und Anregungen vorzubringen. Gute Gelegenheit für alle, die bessere Vorschläge haben. Stadtverwaltung und Gemeinderat sind dafür offen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Information hier die wesentlichen Sitzungsvorlagen für den Gemeinderat: &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/D422E411d01.pdf&quot; title=&quot;D422E411d01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;D422E411d01.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/03DD537Dd01.pdf&quot; title=&quot;03DD537Dd01.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;03DD537Dd01.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 07:57:14 +0100</pubDate>
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    <category>B 10</category>
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</item>
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    <title>Kreisverkehr seit heute fertig - eine runde Sache</title>
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 495px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;495&#039; height=&#039;297&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/KreisverkehrOsttangente004.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Innenkreisel ist noch nicht bepflanzt, aber das kommt bald. Bild: Clemens Bächle&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 492px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;492&#039; height=&#039;332&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/Schild.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Neue Verkehrsschilder machen&#039;s deutlich: Lastkraftwagen sollen auf die Osttangente, wenn sie keine Anlieger sind, und nicht mehr durch die Lienzinger Straße&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt setzten die Straßenbauer die Autofahrer auf eine harte Geduldsprobe, als wegen der Endbelagsarbeiten am neuen Kreisverkehr L 1134/Lienzinger Straße/Osttangente die Landesstraße zwischen Mühlacker und Lienzingen gut drei Tage lang voll gesperrt wird. Doch heute Mittag räumten die Arbeiter die Abschrankungen weg, seitdem rollt der Verkehr im wahrsten Sinne des Wortes rund. Damit endet auch eine langwierige Geschichte, wie wegen des vorher vorhandenen &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/336-Bald-verschwindet-das-laestige-Kreisel-Provisorium.html&quot;&gt;Kreisel-Provisoriums&lt;/a&gt; für manchen Ärger sorgte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund 300.000 Euro kostete der Bau des Kreisels, zwei Drittel der Gelder übernimmt das Land, den Rest trägt die Stadt. Vor allem CDU, Freie Wähler und FDP setzten sich im Gemeinderat für diese runde Sache ein, weitgehend nur die SPD lehnte das Projekt konsequent ab. Dabei verschwinden mit diesem Kreisel gleich mehrere Probleme: Dass zu schnell nach Mühlacker hingefahren wird, in Stoßzeiten die Autofahrer lange an der Einmündung der Osttangente in die Lienzinger Straße warten müssen und Schwerlastverkehr den Weg über die Lienzinger Straße auf die B 10 nimmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Lienzinger ist besonders wichtig, dass die Straßen von nun an wirklich gleichwertig sind. Denn immer wieder hatte das Regierungspräsidium Karlsruhe versucht, dem Verkehr auf der Landesstraße 1134 und der Osttangente Vorfahrt einzuräumen und nicht mehr dem Verkehr Lienzingen-Mühlacker. Diese abknickende Vorfahrt hätte die morgendlichen und abendlichen Staus auf die Fahrtrichtung Lienzingen verlagert. Der Gemeinderat hatte sich gegen solche Pläne immer gewehrt und frühzeitig einen Kreisverkehr angeregt, war damit aber beim Regierungspräsidium zunächst auf Granit gestoßen. Jetzt ist das Ziel erreicht! Die &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/145-Antwort-aus-Karlsruhe-oder-Das-RP-und-die-B-35-Arbeiten.html&quot;&gt;Umleitung des B-35-Verkehrs&lt;/a&gt; im Jahr 2007 ab Lienzingen über die Osttangente zur B 10 bis Illingen und der Bau eines provisorischen Kreisels an der Einmündung Osttangente/Lienzinger Straße ebnete den Weg - das Regierungspräsidium machte einen Erlebnisprozess mit, der zur Überzeugung führte, dass die Kreisel-Idee an diese Stelle hervorragend passt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ansonsten warten wir noch auf die Fahrbahnmarkierungen und die Bepflanzung des&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/kreisel_osttangente.htm&quot;&gt; Innenkreisels&lt;/a&gt;. Doch schon jetzt ist es der &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2009/4/18/2/&quot;&gt;Kreisverkehr im Grünen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 17 Apr 2009 17:06:24 +0200</pubDate>
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    <category>B 10</category>
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    <title>Umweltzone Mühlacker zu kleinteilig</title>
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            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Die zum 1. Januar 2009 in Kraft tretende &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr4/bw/nachrichten/-/id=258368/nid=258368/did=4350494/1nkr710/index.html&quot;&gt;Umweltzone Mühlacker&lt;/a&gt; ist zu kleinteilig ausgefallen. Sie taugt nicht, um Gefahren für die Gesundheit der Menschen abzuwenden. Im Gegenteil: Schadstoffe werden nur verlagert, ohne das Problem an der Wurzel zu packen. Gleichzeitig entsteht ein enormer bürokratischer Aufwand. Die Stadt muss weiterhin am Ziel einer großräumigen Lösung festhalten. Die &lt;a href=&quot;http://www.pz-news.de/Home/Nachrichten/Pforzheim/Stichtag-1-Januar-Umweltzonen-in-Pforzheim-und-Muehlacker-_arid,82802_puid,1_pageid,17.html&quot;&gt;Umweltzone&lt;/a&gt; sollte unbedingt auf die Gesamtstadt ausgedehnt werden, weil alle Menschen Anspruch haben, gesundheitlich geschützt zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um dieses Ziel zu erreichen, sind Schadstoffmess-Stellen an Ziegeleistraße/Lienzinger Straße, Enzstraße und Kieselbronner Straße notwendig, die notfalls von der Stadt selbst aufgestellt werden müssen. Gleichzeitig ist endlich eine Grüne Welle auf der B-10-Ortsdurchfahrt einzuführen, um die Umweltbelastung durch an- und abfahrende Fahrzeuge, vor allem Lastkraftwagen, zu vermindern. Gleichzeitig muss&lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2008/12/31/0/&quot;&gt; die Stadt&lt;/a&gt; auch künftig  darauf pochen,  dass der Mautausweichverkehr auf B 10 und B 35 zurückgedrängt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu kritisieren ist, dass sich das Regierungspräsidium Karlsruhe über die &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/354-Regierungspraesidium-uebergeht-die-Stadt-Muehlacker.html&quot;&gt;Forderungen des Gemeinderats&lt;/a&gt; der Stadt Mühlacker kurzerhand hinweggesetzt hat. Die baden-württembergischen Umweltministerin Tanja Gönner (CDU) redet die Wirkung kleinteiliger Umweltzonen schön. 
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    <pubDate>Tue, 30 Dec 2008 12:03:06 +0100</pubDate>
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    <title>B-35-Lärm: Eine Hoffnung bleibt</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Immer wieder war der Lärm an der Bundesstraße auf Höhe Lienzingen ein Thema &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/314-B-35-Laerm-in-Lienzingen-Ergebnisse-stehen-noch-aus.html&quot;&gt; in meinem Blog&lt;/a&gt;. Jetzt gibt es Neues. Eine Antwort der Stadtverwaltung auf eine meiner Anfragen ging heute ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium Karlsruhe hatte ein Ingenieurbüro mit der Prüfung auf Überschreitung der Grenzwerte an der Bundesstraße 35 im Bereich Lienzingen beauftragt. Das Ergebnis: Die Grenzwerte für Lärmsanierung auf Grund der Lage und Entfernung der Gebäude zur Bundesstraße B 35  vorgenommen mit dem nationalen Berechnungsverfahren nach RLS 90  werden nicht erreicht. Trotzdem bleibt eine Hoffnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es seien, so das Regierungspräsidium, bauliche Lärmschutzmaßnahmen oder die Bezuschussung von passiven Lärmschutzmaßnahmen durch den Bund als Straßenbaulastträger leider nicht möglich. Deshalb werde es keine Maßnahmen der Straßenbauverwaltung entlang der B 35 in Lienzingen geben. Die Hoffnung:  Das Regierungspräsidium Karlsruhe hat laut Rathaus-Mitteilung seine Bereitschaft zur Unterstützung der Stadt Mühlacker erklärt, sollte diese aktive Lärmschutzmaßnahmen als freiwillige Maßnahme in Angriff nehmen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Mühlacker hat das Ingenieurbüro Braunstein + Berndt GmbH, Backnang, mit Untersuchungen für die Lärmaktionsplanung im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Umgebungsl%C3%A4rm&quot;&gt;Umgebungslärmrichtlinie&lt;/a&gt; der Europäischen Union beauftragt. Ein entsprechender Antrag der CDU-Fraktion zu dieser Kartierung war vom Gemeinderat angenommen worden. In diesem Rahmen wird - unabhängig vom Regierungspräsidium - der Bereich B 35 / Lienzingen ebenfalls überprüft und über mögliche Maßnahmen zur Lärmreduzierung im Gemeinderat beziehungsweise im  Ausschuss für Umwelt und Technik berichtet. Inwieweit das Regierungspräsidium Karlsruhe dann tatsächlich bereit ist, die Umsetzung aktiver Lärmschutzmaßnahmen finanziell zu unterstützen, müsse sich noch zeigen, so die Stadtverwaltung in ihrer Antwort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bleiben wir also am Ball.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 25 Oct 2008 20:59:11 +0200</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>CDU</category>
<category>Europaeische Union</category>
<category>Laermschutz</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Regierungspraesidium</category>

</item>
<item>
    <title>Bald verschwindet das lästige Kreisel-Provisorium</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/336-Bald-verschwindet-das-laestige-Kreisel-Provisorium.html</link>
            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Vielen wird die kleine Annoncen im Anzeigenteil der örtlichen Lokalblätter Anfang September nicht aufgefallen sein: Die Ausschreibung für den Bau des Kreisverkehrs an der Einmündung der Osttangente in die Lienzinger Straße in Mühlacker. Noch im Oktober soll der Gemeinderat den Auftrag vergeben, als Baubeginn wurde in der Ausschreibung der 2. November 2008 genannt. Die dem Kreisel im Wege stehenden Bäume sind bereits gefällt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Endlich verschwindet damit das lästige &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/307-Kreisel-Plaene-fertig-oder-Bald-soll-es-richtig-rund-gehen.html&quot;&gt;Kreisel-Provisorium&lt;/a&gt;! Es ist der letzte Überrest der Umleitungsstrecke, als voriges Jahr die B 35 zwischen Lienzingen und Illingen wegen Sanierungsarbeiten gesperrt war. Immer wieder erstaunlich ist, wie lange Behörden brauchen, um ein Projekt wie den endgültigen Ausbau eines Verkehrsknotenpunktes wie diesem auf den Weg zu bringen. Seit dem Ende der Umleitung und dem voraussichtlichen Baubeginn verging gut ein Jahr. Und dann wundern wir uns, dass in unserem Staat manches nicht richtig vorangeht, wenn Verwaltungen so lange brauchen. Die Stadt Mühlacker wusste rasch, was sie wollte, nämlich einen Kreisverkehr auf Dauer, nur das Land brauchte viele Monaten zum Prüfen.&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 09 Oct 2008 13:38:22 +0200</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>Gemeinderat</category>
<category>Lienzingen</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>oeffentliche Verwaltung</category>
<category>Straßen</category>

</item>
<item>
    <title>B-35-Lärm in Lienzingen: Ergebnisse stehen noch aus</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/314-B-35-Laerm-in-Lienzingen-Ergebnisse-stehen-noch-aus.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Lienzingen und die Bundesstraße 35 - dazu habe ich hier&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/281-B-35-bleibt-ein-Thema-oder-Schwerlaster-sorgen-fuer-Krach.html&quot;&gt; schon öfters&lt;/a&gt; geschrieben.  Im Gemeinderat konnte ich erreichen, dass die Lärmbelastung auch im Rahmen der Lärmkartierung, die die Stadt in Auftrag gegeben hat, untersucht hat. Das ist ein Thema der &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Richtlinie&quot;&gt;EU-Richtlinie &lt;/a&gt;über den &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Umgebungsl%C3%A4rm&quot;&gt;Umgebungslärm&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig davon ging jetzt eine Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage von mir ein. Demnach liegt bis jetzt noch keine Antwort des Regierungspräsidiums Karlsruhe wegen eventueller Lärmschutzmaßnahmen an der Bundesstraße 35 auf Höhe der bebauten Lagen von Lienzingen vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende März habe die Stadtverwaltung - nach einem Antrag der CDU-Gemeinderatsfraktion und Eingaben von Bürgern - beim Regierungspräsidium Karlsruhe die Prüfung von aktiven und passiven Lärmschutzeinrichtungen für den Abschnitt zwischen Einmündung Brühlstraße und Frauenkirche in Lienzingen zum Schutz der dortigen Wohnbevölkerung im Rahmen der Lärmsanierung an der B 35 beantragt, lässt die Stadtverwaltung wissen. Dieser Vorstoß sei Anfang Mai um den Bereich der östlichen Friedrich-Münch-Straße ergänzt und dabei eine mögliche Verlängerung des vorhandenen Erdwalls in Richtung Illingen zur Schallreduzierung zur Sprache gebracht worden. Das Regierungspräsidium hat nach Angaben der Stadtverwaltung inzwischen ein Ingenieurbüro mit der Prüfung auf Überschreitung der Grenzwerte an der B 35, Bereich Lienzingen, beauftragt. Ergebnisse liegen aber derzeit noch nicht vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Punkt meiner Anfrage galt der Einhaltung des Nachtfahrverbots für Lastkraftwagen mit mehr als zwölf Tonnen Gesamtgewicht auf der B 35. Dazu heißt es in der Antwort aus dem Rathaus, die Polizei habe am 10. Juli zwischen 21.00 und 23.00 Uhr eine kombinierte Geschwindigkeits- und Mautausweichverkehrskontrolle vorgenommen. Hinsichtlich des Mautausweichverkehrs ergaben sich dabei keine Beanstandungen. Nach Mitteilung der Polizei hätten sich die bisherigen Feststellungen, dass bei polizeilichen Kontrollen kein Mautausweichverkehr festzustellen ist, erneut bestätigt, so die Stadtverwaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Polizei führe Lkw-Kontrollen überwiegend tagsüber, sowie sporadisch zur Nachtzeit, lageorientiert durch. Dabei werde grundsätzlich  auch tagsüber  überprüft, ob Lastkraftwagen unter das Nachtfahrverbot fallen würden. Sollten sich hierbei Hinweise auf einen verstärkten Mautausweichverkehr ergeben, werde entsprechend reagiert, so die Aussage der Polizei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Anlieger der B 35 haben einen anderen Eindruck - dass trotz Nachtfahrverbots zu viele Schwerlaster auf dieser Bundesstraße unterwegs sind (ein Eindruck, den sich auch den Anliegern der B-10-Ortsdurchfahrt Mühlacker aufdrängt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 26 Jul 2008 19:46:42 +0200</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>CDU</category>
<category>Kommunalpolitik</category>
<category>Lienzingen</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Polizei</category>
<category>Regierungspraesidium</category>
<category>Straßen</category>

</item>
<item>
    <title>Drei statt fünf Monaten Sperrung oder Teilerfolg für Mühlacker</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/300-Drei-statt-fuenf-Monaten-Sperrung-oder-Teilerfolg-fuer-Muehlacker.html</link>
            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Neueste Nachricht von den&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/294-Bauarbeiten-an-der-Autobahn-oder-Mehr-Verkehr-fuer-Muehlacker.html&quot;&gt; Autobahn-Sanierungsplänen&lt;/a&gt;: Die Anschluss-Stelle Pforzheim-Ost soll nicht für fünf, sondern für drei Monate voll gesperrt werden. Gleichzeitig bemüht sich das Land, die Sanierungsarbeiten zu beschleunigen. Das berichtete Bürgermeister Winfried Abicht heute Abend dem Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik, nachdem heute ein Gespräch mit Vertretern anderer betroffener Gemeinden, dem Landratsamt Enzkreis und dem Regierungspräsidium Karlsruhe stattfand. &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2008/5/26/2/&quot;&gt;Ein Teilerfolg&lt;/a&gt; für Mühlacker. Immerhin.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 May 2008 22:15:29 +0200</pubDate>
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    <category>B 10</category>
<category>B 35</category>
<category>Buergermeister</category>
<category>Gemeinderat</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Straßen</category>
<category>Winfried Abicht</category>

</item>
<item>
    <title>Bauarbeiten an der Autobahn oder Mehr Verkehr für Mühlacker?</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/294-Bauarbeiten-an-der-Autobahn-oder-Mehr-Verkehr-fuer-Muehlacker.html</link>
            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Welche Auswirkungen hat die zeitweise Schließung der Autobahnanschluss-Stelle Pforzheim-Ost auf die Verkehrsbelastung in Mühlacker? Das wollte ich in der jüngsten Sitzung des Gemeinderatsausschusses für Umwelt und Technik wissen? Heute nun kam die Antwort von Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht. Hier seine Darstellung im Original:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1. Fahrbahndeckenerneuerung A 8&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart zwischen den Anschlußstellen Pforzheim-Nord und Pforzheim-Süd befindet sich in einem äußerst schlechten Zustand. Dort liegen teilweise noch alte Betonplatten aus den 30-iger Jahren. Mit einer Sanierung dieses Streckenabschnitts bis zum geplanten Ausbau der A8 kann aus Sicherheitsgründen nicht zugewartet werden. Es besteht dringender Handlungsbedarf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bauarbeiten beginnen evtl. am 07. oder 14. Juli, als Bauzeit sind ca. 5 Monate veranschlagt. Aufgrund der Gefällstrecke und den dort sehr beengten Verhältnissen (schmale Brückenbauwerke) muss aus Sicherheitsgründen die Anschlussstelle Pforzheim-Ost für die Dauer der Bauarbeiten geschlossen werden, d.h. über die Anschlussstelle Pforzheim-Ost kann die Autobahn weder erreicht noch verlassen werden. Der Verkehr auf der A 8 wird aufrechterhalten. Ein Ein- oder Ausfädeln bei Pforzheim -Ost ist aus Sicherheitsgründen nicht möglich. Die Zufahrtsäste werden ebenfalls saniert und dienen auch als Baustellenzu- und abfahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2. Umleitungsbeschilderung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verkehr aus Mühlacker zur A 8 bzw. von der A 8 nach Mühlacker muss umgeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.1 Von Mühlacker zur A 8 in Fahrtrichtung Karlsruhe bzw. in umgekehrter Richtung&lt;br /&gt;
Mühlacker - L 1132 - Ötisheim - K 4523 - Dürrn - K 4527 - B 294 - A 8 Anschlussstelle Pforzheim Nord - Karlsruhe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.2 Von Mühlacker zur A 8 in Fahrtrichtung Stuttgart bzw. in umgekehrter Richtung&lt;br /&gt;
Die reguläre Bedarfsumleitung U 26 führt über die L 1125 Niefern - Öschelbronn - K 4501 - Wurmberg - A8 Anschlussstelle Pforzheim-Süd - Stuttgart. In Niefern wird jedoch ab 05.05. - 23.12.08 eine Kreisverkehrsanlage gebaut. Die Umleitung in Niefern erfolgt über Gemeindestraßen (unmittelbar an einem Kindergarten), in denen teilweise Haltverbotszonen aufgestellt werden müssen. Aufgrund diesen Bauarbeiten ist eine leistungsfähige Umleitung über Niefern nicht möglich.&lt;br /&gt;
Es muss deshalb auf die Strecke L 1134 Enzstraße - Dürrmenz - Pinache - Wiernsheim - Wurmberg - A 8 Anschlussstelle Pforzheim-Süd ausgewichen werden.&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium plant, die Ampelanlage an der B 10/L 1134 Enzstraße und der B 10/L1132 Ötisheimer Straße an die geänderten Verkehrsverhältnisse anzupassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Sperrung der Anschlussstelle Pforzheim-Ost ist insbesondere der Ziel- und Quellverkehr von Mühlacker und Ötisheim zur A 8 bzw. in umgekehrter Richtung betroffen und grundsätzlich nicht der Transitverkehr wie bei der Sperrung der B35.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Stadt Pforzheim ist durch die Sperrung der Anschlussstelle Pf-Ost stark betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Regierungspräsidium war bei der Besprechung am 22.04.08 über die Brückensanierung bei Maulbronn-West informiert. Aufgrund der gleichzeitigen Sperrung der Bahnlinie Mühlacker-Bretten besteht jedoch die einmalige Gelegenheit, diese Brücke zu sanieren. Die Sperrung von Pforzheim-Ost wird durch diese Brückensanierung nur am Rande betroffen und muss in Kauf genommen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Bau der Kreisverkehrsanlage in Niefern wurde das RP am 22.04.08 durch die Vertreter des LRA Enzkreises umfassend informiert. Da die entsprechenden Aufträge schon erteilt waren, bestand keine Möglichkeit, diese Baumaßnahme zu verschieben. Auch die Baumaßnahme auf der A 8 kann deshalb nicht verschoben werden, da aus Sicherheitsgründen ein dringender Sanierungsbedarf besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Antrag der Gemeinde Niefern-Öschelbronn soll Ende Mai 2008 eine nochmalige Besprechung mit dem RP Karlsruhe erfolgen. Dabei sollen nochmals Überlegungen in alle Richtungen angestellt werden, von einer dauerhaften und absoluten Schließung von Pforzheim-Ost abzukommen. Auch die Verlegung der Bedarfsumleitung U 26 aufgrund der innerörtlichen Baumaßnahme in Niefern wird Thema der Besprechung sein, bei der auch die Stadt Mühlacker vertreten sein wird. Hier wird es Ziel der Stadt sein, vor allem die seit längerem durch die Gemeinde Niefern-Öschelbronn gewünschte dauerhafte Verlegung der U 26 zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt Mühlacker sieht aufgrund der großen Sicherheitsbedenken des Regierungspräsidiums nur geringe Chancen, dass die Anschlussstelle Pforzheim-Ost während den Bauarbeiten geöffnet werden kann. Wir werden dies jedoch nachdrücklich fordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle eines Ausleitungsereignisses auf der A8 ist in Mühlacker sowohl auf der B 10 als auch auf der B 35 mit einem deutlich stärkeren Verkehr zu rechnen. Großräumig sollte dann über die A 81 - A 6 - A5 umfahren werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Antwort aus dem Rathaus. Die Position der Stadt, die Anschluss-Stelle Pforzheim-Ost ganz oder wenigstens teilweise während der Bauarbeiten offen zu halten, ist richtig. Wir müssen auf jeden Fall darauf drängen, dass die Bauarbeiten selbst beschleunigt abgewickelt werden -  auch durch Abends- und Samstagseinsätze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 May 2008 11:17:00 +0200</pubDate>
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    <category>B 10</category>
<category>B 35</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Straßen</category>
<category>Winfried Abicht</category>

</item>
<item>
    <title>Der Kreisel oder Das ungeliebte Provisorium</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/282-Der-Kreisel-oder-Das-ungeliebte-Provisorium.html</link>
            <category>Mühlacker</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Seit Ende Oktober 2007 rollt der Verkehr wieder auf der B 35, die Vollsperrung ist vorbei und damit auch die Umleitung über Osttangente und B 10 in Mühlacker. Eines blieb als Relikt: Der provisorische Kreisel an der Einmündung der Osttangente in die Landesstraße Lienzingen-Mühlacker, extra angelegt, damit der ungeleitete Verkehr besser rollt. Eigentlich will die Stadt einen dauerhaften &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kreisverkehr&quot;&gt;Kreisverkehr.&lt;/a&gt; Doch darüber muss erst das Land Baden-Württemberg entscheiden. Solange sollte das Provisorium bleiben. Ende März schrieb mir der Karlsruher Regierungspräsident auf meine Anfrage hin, was denn nun konkret geschehe, seine Behörde werde Anfang April auf die Stadt Mühlacker zukommen, um den Fortgang der Dinge zu klären. Seitdem herrscht Funkstille. Und der Radweg Lienzingen-Mühlacker bleibt gesperrt, weil der provisorische Kreisel keinen Radweg vorsieht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird es langsam Zeit, dass für Klarheit gesorgt wird. Wenn es auch künftig einen Kreisverkehr an dieser Stelle geben soll (und ich halte das für richtig), muss er auch rasch in der endgültigen Form gebaut werden. Sollte das Land sich nicht zu einem Kreisel durchringen, dann muss der alte Zustand - normale Einmündung mit Vorfahrt für den Verkehr auf der Landesstraße - her. Nicht minder rasch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute findet sich in der Zeitung ein Bild von einem 1.-Mai-Scherz. Unbekannte hatten auf das Provisorium ein Schild gestellt. Der Text: &quot;Der Kreisel - Spiegelbild einer Stadt / Mühlacker - schmutzig, -kaputt, - und alles provisorisch&quot;. Eben ein Scherz. Wenn aber nicht bald Klarheit geschaffen wird, ob wir an dieser Stelle weiterhin Karussell fahren (dürfen), dann wird alles zum Dauer-Ärgernis. Provisorien dauern zwar angeblich am längsten, doch nur, weil Behörden immer zu lange brauchen, um zu entscheiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kreisel als Musterbeispiel für eine Bürokratie, die zu lange braucht, um in die Gänge zu kommen. Also, liebes Regierungspräsidium: Dann legt mal an Tempo zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 May 2008 11:45:44 +0200</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>Karlsruhe</category>
<category>Kommunalpolitik</category>
<category>Land und Bund/Politik</category>
<category>Lienzingen</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Straßen</category>

</item>
<item>
    <title>B 35 bleibt ein Thema oder Schwerlaster sorgen für Krach</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/281-B-35-bleibt-ein-Thema-oder-Schwerlaster-sorgen-fuer-Krach.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Krach auf der Bundesstraße 35 bei Lienzingen. Das ist&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/260-Die-B-35-bei-Lienzingen-oder-Die-Last-mit-dem-Schwerlastverkehr.html&quot;&gt; kein neues Thema&lt;/a&gt;.  Die Stadt Mühlacker hat beim Land Lärmschutzmaßnahmen auf Höhe Schelmenwaldstraße und Frauenkirche gefordert. Den Lärm hören aber auch die Menschen, de auf der vorderen Raith und im östlichen Teil der Friedrich-Münch-Straße wohnen. Da meldeten sich jetzt zwei Bürger. Sie schildern das Problem so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Wir haben dieses Gebiet ausgesucht, da uns dieses als ruhiges Wohngebiet angepriesen wurde. Leider mussten wir schnell feststellen, dass dies leider nicht der Fall ist. Auch die Nachbarschaft bestätigt einen immer stärker zunehmenden Geräuschpegel!&lt;br /&gt;
In den Abend- und Nachtstunden ist die Lärmbelästigung besonders stark zu hören. Die Belästigung  ergibt sich durch die Abriebgeräusche der Lkw-Reifen in unterschiedlichen Tonlagen. Ein Schlafen bei geöffnetem Fenster ist nicht möglich.&lt;br /&gt;
Die Lärmerzeugung beginnt, von Illingen kommend, nach dem Wald und zieht sich bis zur westlichen Einfahrt nach Lienzingen (Knittlinger Strasse). Die Schallwellen bewegen sich direkt von der B 35 auf die gegenüber liegende Wohnbebauung, wobei sich die Schallwellen am Hang nach oben fortpflanzen. &lt;br /&gt;
 Nach unserer Meinung ist eine Lärmreduzierung nur durch einen Lärmschutz möglich, der die Schallwellen bis mindestens    45 Grad Steigung bricht und ablenkt. Eine Verlängerung des vorhandenen Erdwalls wäre die kostengünstigste Möglichkeit. Zusätzlich wäre ein Einführen des Nachtfahrverbotes eine große Erleichterung und würde die Mautflüchtlinge vermindern. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen als Stadt diese Lärm-Opfer unterstützen und den Vorschlag aufgreifen, den Lärmschutzwall auf Höhe des Wohngebiets Gaiern-Neuwiesen nach Osten zu verlängern - durch den Bund als Straßenbaulastträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemeinhin lassen sich Lärmschutzmaßnahmen nur dann durchsetzen, wenn an einer Straße bauliche Veränderungen erfolgt sind. Dies ist zwar an der B 35 nicht der Fall, doch ich meine, dass eine Veränderung des Belastungs-Charakters  - in diesem Fall starke Erhöhung des Lkw-Anteils - auch greifen muss. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Was das Nachtfahrverbot für Lastkraftwagen von zwölf und mehr Tonnen Gesamtgewicht betrifft, so gibt es dieses bereits. Doch die Ausnahmen - Fahrten sind auch nachts erlaubt, wenn Start und Ziel in einem Radius von 70 km liegen - schränkt die Wirksamkeit des Verbots doch deutlich ein. Die Stadt muss bei der Polizei anfragen, wie das Verbot überwacht und wie oft es kontrolliert wird. Eine Maßnahme, deren Einhaltung nicht kontrolliert wird und bei denen Verstöße nicht sanktioniert werden, macht wenig Sinn.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Der Gemeinderat von Mühlacker hat sich immer wieder für eine Lkw-Durchfahrtsverbot oder für eine Bemautung der B 35 ausgesprochen. Entsprechende Aktionen der Stadt Bretten sind von uns unterstützt worden.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Doch in all diesen Fällen liegt der Schlüssel in Stuttgart. Das betrifft sowohl den Lärmschutz als auch das Nachtfahrverbot. Unsere Abgeordnete müssen sich auch um eine Problemlösung kümmern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider gehört die B 35 bei Lienzingen nicht zu den Hauptverkehrsstraßen, deren Lärmbelastung aufgrund der &lt;a href=&quot;http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/21648/&quot;&gt;EU-Umgebungslärmrichtlinie&lt;/a&gt; kartiert worden sind. Dies wird wohl erst in der zweiten Phase erfolgen, doch deren Ergebnisse liegen erst 2012 vor. Die Frage ist, ob wir in die vom Gemeinderat vergebene ergänzende Kartierung als Grundlage für Aktionspläne noch die B 35 aufnehmen sollten, nachdem wir mit der Aufnahme der B 10 Stuttgarter Straße den Kartierungsraum der ersten Stufe auch überschritten haben. Diese ergänzende Kartierung ist Sache der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe heute bei der weiteren Beschäftigung mit dem Thema auf den Seiten der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz das Blatt 7019-NW Mühlacker angeschaut&lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/7019nw_str_den.B35.pdf&quot; title=&quot;7019nw_str_den.B35.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;7019nw_str_den.B35.pdf&lt;/a&gt;. Darauf gibt es für den Bereich Lienzingen zwar keine Kartierungsergebnisse, es wird aber entlang der B 35 zwischen der Auffahrt aus Richtung Mühlacker von der Landesstraße her (also kurz vor der Brücke) bis zur Einmündung der Brühlstraße im Gewerbegebiet ein schmaler grüner Strich dargestellt, der in der Legende als &quot;Schallschutzeinrichtung&quot; gelistet wird. Allerdings wird nicht klar, weshalb diese Darstellung erfolgt und gegebenenfalls mit welchen Konsequenzen. Denn dort gibt es momentan keine Schallschutzeinrichtung. Also: Klärung erforderlich!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 01 May 2008 19:42:40 +0200</pubDate>
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    <category>B 35</category>
<category>Klima/Umwelt</category>
<category>Kommunalpolitik</category>
<category>Muehlacker</category>

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