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    <title>Günter Bächles Weblog - Lienzingen</title>
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    <description>Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</description>
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 22:52:45 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Günter Bächles Weblog - Lienzingen - Gemeinderat in Mühlacker - Kreisrat im Enzkreis</title>
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    <title>Das ganz alte Schulhaus - eine Dauerbaustelle?</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px; &quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:426 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/AltesPfarrhausgefhrdet1.serendipityThumb.JPG&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kirche und altes Schulhaus - ein Ensemble&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Das beliebte Lienzingen-Motiv: Die Peterskirche und - im Vordergrund - das alte Schulhaus, in dem bis 1837 die Kinder des Ortes unterrichtet wurden. Nachzulesen in dem 1970 erschienenen Heimatbuch von Lienzingen (Autor: Friedrich Wissmann). Es soll 400 Jahre lang Schulhaus gewesen sein. Davor sei es ein Pfründhaus gewesen, &amp;quot;allem nach das Frühmesserhaus&amp;quot; [Wissmann, S. 264f] Auch wenn Wissmann eher im Ungefähren bleibt, so steht doch fest: Kirchenburggasse 14 ist ein wichtiges Zeugnis der Lienzinger Dorfgeschichte und damit höchst erhaltenswert. Gerade deshalb kann niemand das Schicksal des Gebäudes kalt lassen. Seit längerer Zeit ist es eine Baustelle, auf der es aber nicht vorwärts geht. Die Baustelle ruht. Aus dem Material, das in dem vor dem Haus aufgestellten Container lagert, wuchert inzwischen Unkraut. Teile der Außenwand sind geöffnet - wenn sich vor dem Winter nichts tut, kann das Gebäude weiteren Schaden nehmen.&amp;#160; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Wie aus dem Bericht der Kommunalentwicklung (KE), die die Ortskernsanierung Lienzingen im Auftrag der Stadt begleitet, zu entnehmen ist, besteht eine Sanierungsvereinbarung zwischen Stadt und dem Eigentümer von Kirchenburggasse 14. So lässt sich aus der&amp;#160;öffentlich beratenen Vorlage für den Gemeinderat ersehen. Der private Eigentümer hat das Gebäude vor einigen Jahren mit dem Ziel der Sanierung gekauft. Doch inzwischen gab es wohl familiäre Veränderungen, die zumindest &amp;#160;starke Zweifel erlauben, ob das Anliegen noch umgesetzt werden kann. Deshalb ist wegen des Kleinods, das unverwechselbar zum Lienzinger Dorfbild gehört, auch die Kommune gefordert. Das Gebäude - durch die Entnahme der &lt;span class=&quot;SpellE&quot;&gt;Ausfachungen&lt;/span&gt; und die Erhöhung der Dachlast durch Doppeldeckung der Biberschwanzziegel &amp;#160;inzwischen beeinträchtigt  steht reichlich windschief da. Ein Statiker hat das Objekt begangen. Durch relativ einfache Maßnahmen könne die Standfestigkeit des Gebäudes sichergestellt werden, teilte mir inzwischen die Stadtverwaltung auf meine Anfrage hin mit. Das heißt aber: Es bedarf einer Lösung auf Dauer.&amp;#160;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Doch zurück zu Wissmann und der Hausgeschichte. Er zitiert aus verschiedenen Dokumenten. 1764 heißt es: &amp;quot;Im Schulhaus ist das Dachwerk, die Fenster, die Türen und der Boden ob der Schulstube &amp;#160;so im Zerfall, dass eine Reparation nötig ist. Es sollen deshalb die benötigten Handwerksleute dazu berufen und ein Überschlag angefertigt werden.&amp;quot; &amp;#160;Eine Schilderung, die auch ins Jahr 2010 passen würde. Immerhin wird 1796 beklagt, das Gebäude könne ohne Lebensgefahr nicht mehr besucht werden. Es bestehe die dringende Notwendigkeit, dieses Bauwesen zu beschleunigen. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Eine Bemerkung, die jetzt wieder aktuell werden könnte.&amp;#160;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Zusammen mit dem unterhalb stehenden, vorbildlich renovierten Fachwerkgebäude könnte die alte - genauer: die ganz alte - Schule als Wohnhaus wieder zu einem Schmuckstück werden. Zusammen mit der Dorfkirche bliebe es ein unverwechselbares Lienzinger Motiv. Deshalb muss die Erhaltung des Denkmals eine vordringliche Aufgabe sein.&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Lienzingen hat zwei alte Schulhäuser. Zuerst das Gebäude Kirchenburggasse 14, dann von 1837 an bis Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts das gut 200 Meter davon entfernt auch an der Kirchenburggasse stehende Steinhaus mit dem prägnanten Treppenaufgang. Seit fast einem halben Jahrhundert wird in der Schule an der Friedrich-Münch-Straße unterrichtet.&amp;#160;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;  
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    <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:13:19 +0200</pubDate>
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    <category>Kultur</category>
<category>Lienzingen</category>
<category>Mehrgenerationenhaus</category>
<category>Sanierungsgebiete</category>
<category>Schule</category>
<category>Stadtteil</category>
<category>Stadtverwaltung</category>

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    <title>Im kleinen Rothenburg ob der Tauber</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div style=&quot;width: 400px; &quot; class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:422 --&gt;&lt;img height=&quot;300&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/BadenradioSommerprogramm20.08.20103.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Moderator Bernd Hocke interviewt Bürgermeister Winfried Abicht (links) und den Wissenschaftler Tilmann Marstaller (rechts)&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Etwa 500 Besucher heute beim &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/857-Zuerst-das-Fernsehen,-nun-das-Radio-Am-Freitag-ist-Lienzingen-Tag.html&quot;&gt;Lienzingen-Tag&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/blog/swr4_bw_aktionen/?cat=143&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Blog zum Sommererlebnis&quot;&gt;SWR 4-Sommererlebnis&lt;/a&gt;, als kurz nach 16 Jahr die einstündige Übertragung aus dem Mühlacker Stadtteil begann. In der Knittlinger Straße stand der SWR-Truck, von dem aus moderiert und gesendet wurde. Knapp 300 Besucher nutzten vorher die Gelegenheit zu Ortsführungen mit Gerlinde Dauer, Roland Straub, Tilmann Marstaller und Manfred Kugler. Eine Live-Sendung mit Beate Blasius und Bernd Hocke, die Bürgermeister Winfried Abicht und Mittelalter-Forscher Tilmann Marstaller interviewten, aber auch die Besucher, die aus ganz Nordbaden kamen. Schöne Ecken habe man bei den Führungen entdeckt, lobte eine Frau. Und immer kam sie durch: die Freude an den schönen Fachwerkhäusern, die Bernd Hocke dazu animierte, von einem kleinen &lt;a title=&quot;Das große Rothenburg auf der Tauber&quot; target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.rothenburg.de/d/ISY/index.php&quot;&gt;Rothenburg ob der Tauber&lt;/a&gt; zu sprechen. Die zahlreichen Lienzingen vernahmen&#039;s mit Zufriedenheit, wie ihr Dorfkern in den höchsten Tönen gelobt wurde. Beate Blasius kommentierte O-Töne der Führung mit Roland Straub, zu denen der Ausschnitt aus einem kleinen Orgelkonzert in der Peterskirche gehörte, aber auch Geschichten um die Geschichte des Ortes zum Beispiel über die Aufgaben eines &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bader&quot; target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Beruf des Baders&quot;&gt;Baders&lt;/a&gt; im Mittelalter. Die wissenschaftliche Einordnung Lienzingens nahm Archäologe und Bauforscher Tilmann Marstaller aus Rottenburg am Neckar ein. Er hat die meisten der etwa 100 Fachwerkhäuser erforscht, die zu erhalten ein Ziel auch der Stadt Mühlacker ist, wie Bürgermeister Winfried Abicht im Interview mit Bernd Hocke sagte. Abicht warb auch dafür, die Landeszuschüsse für die Sanierung des Ortskernes weiter zu nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon tagsüber ist immer wieder im Badenradio über Lienzingen und seine Historie, besonders aber auch über die Fachwerkensembles informiert worden. Und morgen Früh wird nochmals eine Zusammenfassung gesendet. Werbung für Lienzingen und Mühlacker der nicht alltäglichen Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Nach der Live-Sendung folgte mehr als zwei Stunden lang die Sommererlebnis-Hocketse, mit Musik, interviews und wieder viel Applaus. Beate Blasius sprach mit Weingutsbesitzer Huber über den Lienzinger Wein, mit Radiopfarrer Wolf Dieter Steinmann, mit Roland Straub, dem Lienzinger Zauberer Walter Sattler sowie Wolfgang Rieger, Vorsitzender des Fördervereins &amp;quot;Musikalischer Sommer in der Frauenkirche&amp;quot;. Für die musikalische Unterhaltung bei der Hocketse sorgten Jule und Franzi, ein Gitarrenduo mit Gesang aus Lienzingen, das sich erst zwei Wochen zuvor gefunden hat, die Symphonik Revolution und die Gipsy Voices. Während der Sendung waren Musikwünsche von Besuchern erfüllt worden. &lt;br /&gt;&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Info am Rande:&lt;/em&gt; Tilmann Marstaller ist mit dem Entwurf für den historischen Ortsrundgang fertig, so dass nach der Sommerpause das Projekt umgesetzt werden kann. Ein weitere Highlight für die Lienzingen-Freunde und solche, die es noch werden wollen. &lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 360px; &quot; class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:427 --&gt;&lt;img height=&quot;270&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/BadenradioSommerprogramm20.08.20102.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der SWR-Truck als fahrendes Studio&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;width: 360px; &quot; class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot;&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:424 --&gt;&lt;img height=&quot;270&quot; width=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/BadenradioSommerprogramm20.08.20107.serendipityThumb.JPG&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; /&gt;&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Knittlinger Straße als kleine Festmeile.&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;/div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 18:51:33 +0200</pubDate>
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    <category>Lienzingen</category>
<category>Mühlacker</category>

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    <title>Zuerst das Fernsehen, nun das Radio - Am Freitag ist Lienzingen-Tag</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;p&gt; &lt;!-- s9ymdb:410 --&gt;&lt;!-- s9ymdb:417 --&gt;&lt;/p&gt; &lt;!-- s9ymdb:417 --&gt;&lt;img height=&quot;229&quot; width=&quot;210&quot; src=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/mue_wap_lie_gif.serendipityThumb.gif&quot; class=&quot;serendipity_image_left&quot; /&gt;Das Lienzinger Wappen:&amp;#160; Am 27. August 1965 der selbstständigen Gemeinde&lt;br /&gt;
 verliehen, hat es in rot das goldene (gelbe) Fleckenzeichen in Gestalt &lt;br /&gt;
eines umgekehrten Großbuchstabens S mit fischschwanzähnlichen Enden. So &lt;br /&gt;
ganz lüftet das das Rätsel aber auch nicht. Auf jeden Fall steht es derzeit auf einer der Internetseiten des Südwestrundfunks. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;Denn bis 3. September 2010 ist &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr4/bw/regional/baden/-/id=258768/nid=258768/did=6697916/1j97poc/index.html&quot;&gt;SWR4 Baden-Württemberg Baden Radio &lt;/a&gt;in der Region unterwegs. Einen Tag lang  von Montag bis Freitag  präsentieren ausgewählte Städte und Gemeinden ihren Ort bei Baden Radio und im Internet und zeigen, warum es gerade bei ihnen so schön und lebenswert ist. Am kommenden Freitag, 20. August,  macht SWR 4 Station in Lienzingen. Das Thema: Die Prachtmeile  Fachwerk wohin man schaut. Davon hat Lienzingen schließlich viel zu bieten. Eine Einstimmung dazu bietet ein &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr4/bw/regional/baden/specials/-/id=258428/nid=258428/did=6696080/pv=mplayer/vv=popup/w28a4/index.html&quot;&gt;Radiobeitrag&lt;/a&gt;, der nicht nur Lokalpatrioten wie mich mit Stolz erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; &lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Schon am Sommererlebnis-Treffpunkt in der Knittlinger Straße verbirgt sich eine kleine Geschichte. Das ockerfarbene Haus ist mit 569 Jahren das älteste ländliche Wohnhaus im Regierungsbezirk Karlsruhe. In den 1990er Jahren ist das Haus aufwändig renoviert worden. Es wurde zum Hotel und Gaststätte Zum Nachtwächter. Bei den Umbauten achtete man darauf, dass möglichst viel historische Substanz erhalten blieb. Dafür gab es den Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
So heißt es auf der Internetseite von Badenradio. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lienzingen als Paradies für die&lt;a href=&quot;http://www.swr.de/swr4/bw/regional/baden/specials/-/id=258428/nid=258428/did=6530924/pv=gallery/1uw8iry/index.html&quot;&gt; Liebhaber von Fachwerkhäusern&lt;/a&gt;. Dazu gehört auch der &lt;a href=&quot;http://www.hotelrestaurant-nachtwaechter.de/&quot;&gt;Nachtwächter&lt;/a&gt;, vor dem aus die Rundfunksendung von 16 bis 17 Uhr ausgestrahlt wird. Anschließend gibt es ein Fest für Gäste und Einheimische. Und vor der Sendung, um 14 Uhr, beginnt eine Ortsführung. Dazu präsentiert der SWR einen guten Ortsführer, der sich zum Herunterladen auch für spätere Spaziergänge gut eignet: &lt;a target=&quot;_blank&quot; title=&quot;Prachtmeilepdf.PDF&quot; href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/Prachtmeilepdf.PDF&quot;&gt;Prachtmeilepdf.PDF&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen schönen Radiotag! Das Fernsehen war ja schon da. Übrigens: Am kommenden Mittwoch reist eine Gruppe des Schwäbischen Albvereins Bietigheim-Bissingen zum Rundgang durch Lienzingen an. Unser Ort ist interessant für alle, selbst für jene, die eine eigene schöne Altstadt haben wie die Bietigheimer. Ein Schmuckkästchen eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:07:33 +0200</pubDate>
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    <category>Lienzingen</category>
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<category>SWR 4</category>

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    <title>Erhitzen und spülen - Rezept gegen Legionellen</title>
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Die Duschen in der Gemeindehalle Lienzingen sind seit Ende Juli wieder nutzbar. &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/duschen_gemeindehalle.htm&quot;&gt;Das Kreis-Gesundheitsamt hat sie freigegeben,&lt;/a&gt; nachdem der Legionellen-Befall abgeklungen war. Inzwischen hat sich die Stadtverwaltung auf eine Anfrage von mir zu grundsätzlichen Fragen geäußert. Hier meine Fragen und die Antworten der Verwaltung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Wann wurden der Legionellen-Befall entdeckt und wie lange konnten diese schon vorhanden sein?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Am 17. Juni 2010 wurde durch das Landratsamt Enzkreis (Gesundheitsamt) eine (Routine-)Probe auf Legionellen  entnommen. Die Verwaltung wurde über das Ergebnis der Untersuchung am 25. Juni 2010 per Fax informiert, hierin wurde ein Duschverbot bis auf weiteres ausgesprochen. Wie lange die Legionellen schon vorhanden waren, ist im Nachhinein nicht festzustellen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Welche Gegenmaßnahmen sind notwendig?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Als Gegenmaßnahme wurde eine thermische Desinfektion durchgeführt, bei der der gesamte  Wasserkreislauf  erhitzt wurde, da Legionellen bei einer Wassertemperatur von 70 Grad Celsius absterben.  Hierzu war vorab eine Optimierung (unter anderem Warmwasserbereiter, Regulierventil, T-Stücke, Rückflussverhinderer ) des Wasserkreislaufs  erforderlich. Dies erfolgte unter Hinzuziehung eines Fachplaners durch eine örtliche Sanitärfirma.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Nach Durchführung der Arbeiten und der anschließenden Spülung des Systems konnte die Beprobung für die Nachuntersuchung am 13. Juli 2010 erfolgen. Das Untersuchungsergebnis war  zirka 14 Tage (mikrobiologische Untersuchung) nach der Probenahme zu erwarten. Vom Gesundheitsamt erfolgt dann bei negativem Befund  die Freigabe zur Nutzung der Duschräume.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gibt es vorbeugende Maßnahmen und wenn ja, welche?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Vorbeugende Maßnahmen sind das regelmäßige (zirka einmal pro Woche) Aufheizen der Warmwasserspeicher auf über 70 Grad C und Spülen des gesamten Leitungsnetzes mit diesem erhitzten Wasser, also thermische Desinfektion. Diese Maßnahmen wurden bisher nicht durchgeführt. Hierzu ist, wie oben genannt, festzustellen, dass dies bisher auch technisch nicht möglich war. Nach dem aufgetretenen Befund von Legionellen wird das Gesundheitsamt den Duschbereich in der Gemeindehalle Lienzingen zunächst jährlich beproben. Allgemein beprobt das Gesundheitsamt Schulen, Schul-Sporthallen und Kindergärten in einem fünfjährigen Turnus.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fraglich ist, ob das alte Leitungsnetz den hohen Wassertemperaturen bei regelmäßiger  Erhitzung und Spülung unbeschadet standhält. Zudem fehlt eine Zirkulationsleitung, die verhindern soll, dass stagnierendes Wasser in den  kritischen Temperaturbereich zwischen 25 und 50 Grad Celsius abfällt.Aus Sicht des Fachplaners ist eine grundsätzliche Sanierung (siehe vorgesehene Innensanierung) der gesamten Versorgungseinrichtung zu den Wasch- und Duschräumen sowie sonstigen Verbrauchern, unumgänglich.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit steht fest: Nach Abschluss der laufenden energetischen Sanierung - die Hülle der Halle - muss auch die Innensanierung angegangen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 10 Aug 2010 22:53:53 +0200</pubDate>
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    <title>Bei der letzten Runde waren's elf</title>
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 400px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;400&#039; height=&#039;258&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/Lienzingen.Stadt.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Die &quot;Verwaltungsbank&quot; und viele leere Stühle.&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Sie ist vorbei, die &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/791-Grossglattbach-Wer-kam,-ist-eher-fuer-die-unechte-Teilortswahl.html&quot;&gt;Informationstour der Stadtverwaltung&lt;/a&gt; durch alle Ortsteile, um über Vor- und Nachteile der unechten Teilortswahl zu sprechen und mögliche Alternativen vorzustellen (Letzteres heißt: Abschaffung der garantierten Sitzzahlen im Gemeinderat für die einzelnen Stadtteile). Heute Abend war Lienzingen an der Reihe. Die Veranstaltung hätte auch wieder mehr Besucher verdient gehabt. Genau elf Zuhörer stellten sich ein, hörten zu, diskutierten ganz emotionslos mit OB Frank Schneider und Stadträten. Insoweit auch hier das gleiche Bild wie bei den anderen Terminen zuvor, über die &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/mt/artikel.php?p=2010/5/19/1/&quot;&gt;heute das MT &lt;/a&gt;schrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass der Gemeinderat derzeit mit 36 Mitgliedern zu groß ist, meinen alle. Für die Abschaffung der unechten Teilortswahl trat niemand offen ein. Eine längere Debatte entstand über eine eventuelle Einführung von Ortschaftsräten und Ortsvorstehern wie in Vaihingen und Pforzheim. Der frühere Stadtratskollege Rolf Schäfer schlug vor, auf jeden Fall mehr Bürgerversammlungen anzubieten. Wäre vielleicht ein (Aus-)Weg. Zumindest nicht widersprochen wurde dem Argument, das Thema treibe eigentlich weitgehend nur ältere Bürger um, die noch die Selbstständigkeit ihrer Heimatgemeinde erlebt haben - da steckt ein Kern Wahrheit drin, wenn man das Echo auf die Einladungen der Stadt zu den Veranstaltungen betrachtet. Wo blieben die Jungen, wo die Zugezogenen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin entstand heute auch eine interessante und offene Debatte zwischen Stadträten und Bürgern. Ein Vorteil des jetzigen Wahlverfahrens sehen alle: Mehr Ortskenntnis im Gemeinderat! Und in allen Stadtteilen wenigstens zwei direkte Ansprechpartner aus dem Gemeinderat, zu denen die Leute kommen oder die sie auf der Straße schnell mal auf ein Problem oder Anliegen hinweisen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant war, dass die SPD-Fraktion heute Abend wieder nicht vertreten war. Ausgerechnet diejenigen, die immer nach Bürgerbeteiligung rufen, kneifen dann beim konkreten Termin. So, als hätten sie sich bereits festgelegt und müssten sich nicht für die Meinung der Leute interessieren. Kostet natürlich ein bisschen der (Frei-)Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema Wahlverfahren wird noch dieses Jahr auf die Tagesordnung des Gemeinderats kommen. Dann muss entschieden werden. Die Alternative heißt: Beibehalten des jetzigen Wahlverfahrens oder radikale Abschaffung. Alles, was dazwischen liegt, bringt uns nicht weiter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 19 May 2010 22:13:50 +0200</pubDate>
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    <category>Gemeinderat</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Wahl</category>
<category>Wahlen</category>

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    <title>Und dann flattern die bunten Bändel im Wind</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/779-Und-dann-flattern-die-bunten-Baendel-im-Wind.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 511px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;511&#039; height=&#039;383&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/MaibaumstellenLienzingen2010011.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Eifrig: Kinder schmücken liebevoll den Baum&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 511px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;511&#039; height=&#039;383&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/MaibaumstellenLienzingen2010012.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Zuschauer-Gedränge: Der Baum wird aufgerichtet&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 511px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;511&#039; height=&#039;383&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/MaibaumstellenLienzingen2010015.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Maibaum 2010: Bunte Bändel im grauen Vormai-Himmel &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die noch junge &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/494-Das-Fest-der-Lienzinger-fuer-die-Lienzinger.html&quot;&gt;Maibaum-Tradition in Lienzingen&lt;/a&gt; lebt. Die von Kindern mit farbigen Bändern geschmückte Birke steht wieder an der Friedenstraße, auch wenn sich die Zeremonie wegen des Regens etwas verzögerte. Vom Männergesangverein &quot;Freundschaft&quot; (MGV) Lienzingen organisiert, ist das Maibaumstellen am Vorabend des 1. Mai ein fester Bestandteil im Kalender. Auch, weil es mit einem Dorffest verbunden ist. Die Lienzinger sind weitgehend unter sich, die Menschen sitzen einige Stunden gemütlich beieinander - diesmal allerdings weniger unter freiem Himmel, sondern unter Überdachungen. Erstmals fand mit Frank Schneider auch ein Mühlacker OB den Weg zu diesem Maifest.  Er konnte sehen, dass die Dorfgemeinschaft in Lienzingen lebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woher kommt eigentlich die Tradition des Maibaumstellens generell? Ein Maibaum ist ein geschmückter Baum oder Baumstamm, der in der Regel am 1. Mai  im Badischen und Schwäbischen, in Ostfriesland und in Tschechien bereits am Vorabend des 1. Mai  aufgerichtet wird, heißt es bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maibaum&quot;&gt;Wikipedia.&lt;/a&gt; In den meisten Regionen, besonders in Baden-Württemberg, Bayern und Österreich, ist das feierliche Aufstellen eines Baumstammes auf dem Dorfplatz üblich. Das spezielle Brauchtum mit dem damit verbundenen Dorf- oder Stadtfest, das in der Regel am 30. April, am 1. Mai oder an Pfingsten  stattfindet, ist in vielen Teilen Mittel- und Nordeuropas verbreitet, in Skandinavien jedoch eher zu Mittsommer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir auch das. Was der Lienzinger Variante eine besondere Note gibt? Dass die Kinder aus dem Ort die Birke schmücken. Mit viel Liebe binden sie die Bändel an die Äste, machen manchmal ganz eifrig noch eine Schlaufe, steigen wegen eines guten Platzes fürs Anbringen in den Baum, der sich in der horizontalen Lage befindet, bevor ihn einige Männer mit Hilfe von Stangen ins Vertikale stemmen und die Bändel im Wind flattern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Blog-Beitrag zum Maibaum 2009 kommentierte mit &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/494-Das-Fest-der-Lienzinger-fuer-die-Lienzinger.html&quot;&gt;Rolf Aichelberger&lt;/a&gt; ein Aktiver des MGV: &lt;i&gt;Der Männergesangverein lebt auch von aktiven Sängern, die sich mit dem MGV Freundschaft verbunden fühlen. Dass dies so ist, zeigt sich auch daran, dass viele der Sänger mittlerweile den Weg aus Diefenbach, Dürrmenz, Knittlingen, Lomersheim und Ötisheim zu den Proben am Mittwochabend in den kleinen Saal der Gemeindehalle gefunden haben. Und erfreulich ist auch: die junge Generation fühlt sich beim MGV daheim. &lt;a href=&quot;http://www.singen-macht-spass.de&quot;&gt;www.singen-macht-spass.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 May 2010 23:05:55 +0200</pubDate>
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    <category>Feste</category>
<category>Lienzingen</category>
<category>Maibaum</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Tradition</category>
<category>Vereine</category>

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    <title>Rathaus Lienzingen gehört aufgemöbelt</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/771-Rathaus-Lienzingen-gehoert-aufgemoebelt.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img width=&#039;512&#039; height=&#039;766&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/RathausLienzingen.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;Eine Auffrischung hätte das Rathaus von Lienzingen schon verdient. Die Balken der Fassade verlieren an Kraft. Das Gebäude liegt bekanntlich im Sanierungsgebiet und deshalb winken Landesgelder für die Modernisierung. Wann die Stadt ihren Eigenanteil bringen kann, ist offen. Was aber die weitaus kleinere selbständige Gemeinde Lienzingen zustande brachte, nämlich das Rathaus in Schuss zu halten, wird wohl auch der großen Stadt Mühlacker gelingen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus ist Lienzinger Baugeschichte. Wer in dem 1970 erschienenen Heimatbuch Lienzingen von Friedrich Wissmann blättert, findet die Historie dieses stattlichen Fachwerkgebäudes. Nachdem 1692 das alte Rathaus an der Einmündung der Kirchenburggasse in die Friedenstraße abgebrannt war, hatte die Gemeinde 1719 das heutige Rathaus gebaut. An einem Eckpfosten steht: &quot;Meister Zimmermann Hans Rudershofer von Großenglattbach anno 1719.&quot; Darunter finden sich Beil und Winkelmaß, also die Zimmermannszeichen. 1822 ist das Rathaus durch das jetzige Obergeschoss aufgestockt worden. In der Beschreibung des Oberamts Maulbronn von 1870 wird das Baujahr insgesamt mit 1822 angegeben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Gebäude sind Verwaltungsaußenstelle und Kinderbücherei untergebracht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Rathaus ist ein Stück Lienzingen. Als öffentliche Einrichtung gehört es zu unserem Dorf. Die Stadt muss verantwortungsvoll mit ihm umgehen. Auch historisch wertvolle städtische Gebäude in den Stadtteilen dürfen nicht vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Apr 2010 22:22:47 +0200</pubDate>
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    <category>Heimatgeschichte</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Sanierungsgebiete</category>

</item>
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    <title>Eppinger Linie als rotes Band</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/764-Eppinger-Linie-als-rotes-Band.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    Spuren der Heimatgeschichte: &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/512-Spuren-der-Heimatgeschichte-Auf-zur-Sternenschanze.html&quot;&gt;die Sternenschanze&lt;/a&gt;, ihr &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/331-Eppinger-Linie-und-ihr-Weg-durch-Muehlacker.html&quot;&gt;Weg durch Mühlacker,&lt;/a&gt; und dort - hoffentlich bald! - &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/473-Eppinger-Linie-dokumentiert-im-Stadtgebiet.html&quot;&gt;dokumentiert&lt;/a&gt;: die Eppinger Linie. Hierzu ein Tipp: In der Steinhauerstube, dem &lt;a href=&quot;http://www.maulbronn.de/relaunch/d_800/html/dorfmuseum-steinhauerstube.php&quot;&gt;Dorfmuseum von Schmie,&lt;/a&gt; gibt es seit heute ein Modell der Eppinger Linie im Bereich zwischen Scheuelberg und dem bei Ötisheim-Schönenberg liegenden Sauberg. Just am Sauberg steht seit einigen Jahren, auf Lienzinger Markung, der Nachbau einer &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 296px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;296&#039; height=&#039;400&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/LieChartaque.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Der nachgebaute Wachturm - eine Chartaque - oberhalb des Saubergs auf Lienzinger Markung.&lt;/b&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Chartaque und ein kleiner Palissadenwall, zudem ist vom Forst die Sternenschanze besser zugänglich gemacht worden. Auch hier lohnt sich ein Besuch, möglicherweise als Ergänzung zu dem neuen Modell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den knapp zwei Meter langen Glaskasten im Museum von Schmie zieht sich die Eppinger Linie als rotes Band weitgehend auf Maulbronner und Schmieer Gemarkung. Im Modell leuchten LED-Lämpchen und verdeutlichen zusätzlich den Linienverlauf, an Wachtürmen (Chartaques), Geschützstellungen und am Kloster, einfach zu bedienen - nur Knöpfchen drücken. Thomas Krüger von der Reutlinger Firma &lt;a href=&quot;http://www.quomodo.de/QMD-01-google.htm&quot;&gt;Quomodo.de&lt;/a&gt; hat das Modell gefertigt. Die Vorarbeiten lieferten die Museumsmacher Ewald Link und Martin Ehlers, wobei sie sich neben alten Karten, Aufsätzen und Büchern auch auf eines stützten: Auf &lt;a href=&quot;http://www.earth-dots.de/eppinger-linien-18679.html&quot;&gt;Satellitenaufnahmen&lt;/a&gt;, die weite Teile der Linien in der Landschaft nachvollziehbar machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte Mai wird es im Heimatmuseum der Stadt Eppingen - &lt;a href=&quot;http://www.eppingen.de/de/freizeit/museen/index.php?navid=95&quot;&gt;&quot;Alte Universität&quot;&lt;/a&gt; -  die Neueröffnung der &lt;a href=&quot;http://www.museumstag.de/index.php?id=17&amp;MUSID=4034&amp;type=98&quot;&gt;Ständigen Sammlung &lt;/a&gt;zu den Eppinger Linien geben. Mehr als 1000 Einzelteile und eine genaue Rekonstruktion der Eppinger Situation sollen ein lebendiges Bild von der Errichtung dieser großen militärischen Anlage 1695 unter dem &quot;Türkenlouis&quot; vermitteln. Allerdings geschah der Bau der Verteidigungslinie gegen französische Raubzüge im &lt;a href=&quot;http://www.zum.de/Faecher/G/BW/Landeskunde/rhein/pfalz/geschichte/pfaelz_erbfolgekrieg/verlauf.htm&quot;&gt;Pfälzischen Erbfolgekrieg &lt;/a&gt;auf Kosten der Bauern und einer verarmten Bevölkerung. Auch das ist Teil dieser Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 20:59:41 +0200</pubDate>
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    <category>Enzkreis</category>
<category>Eppinger Linie</category>
<category>Heimatgeschichte</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Schmie</category>
<category>Stadtverwaltung</category>

</item>
<item>
    <title>Telekom verlegt Glasfaserkabel nach Lienzingen</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/762-Telekom-verlegt-Glasfaserkabel-nach-Lienzingen.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 510px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;510&#039; height=&#039;329&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/BeimHeidenwldle002.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;&lt;b&gt;Punktuell wird gegraben, um zwischen Mühlacker und Lienzingen ein Glasfaserkabel der Telekom in ein vorhandenes Leerrohr einzuziehen&lt;/b&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.static/WFS/EKI-TELEKOM-Site/EKI-TELEKOM/-/static_html/index.html&quot;&gt;Telekom&lt;/a&gt; verlegt derzeit zwischen Mühlacker und Lienzingen in einem ihrer Leerrohre ein Glasfaserkabel. Das bestätigte die Stadtverwaltung auf meine Anfrage. Dazu werde nur an drei Stellen aufgegraben, um das Breitbandkabel unter die Erde zu bringen. Nach Informationen der Stadt wird dieses Kabel über die Alemannenstraße zu dem an der Schelmenwaldstraße auf einem Gebäude stehenden &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/UMTS&quot;&gt;UMTS-Funkmasten &lt;/a&gt;geführt, um diesen zu verstärken. Von der Telekom ist jetzt zu fordern, auch jene Endverbraucher an dieser Verbesserung der Infrastruktur in Form hoher Übertragungsraten teilhaben zu lassen, die nicht auf Funk setzen:  Wir bezahlen für bis zu DSL 6000, haben aber nur DSL 1000. Das sind unzureichende Übertragungsraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bisher sind schnelles Internet und hohe Datenübertragungsraten in Lienzingen daran gescheitert, dass der Stadtteil zu weit vom Knotenpunkt Mühlacker entfernt liegt und es kein Glasfaserkabel zwischen Lienzingen und Mühlacker gegeben hat. Doch nun werden bald die technischen Voraussetzungen vorhanden sein, um generell die Breitbandversorgung im Stadtteil zu verbessern - auch leitungsgebunden mit vorhandenen Einrichtungen. Telekom-Kunden sollten dies von dem Unternehmen verlangen. Ich habe den Bundestagsabgeordneten des Enzkreises, &lt;a href=&quot;http://www.gunther-krichbaum.de&quot;&gt;Gunther Krichbaum,&lt;/a&gt; um Unterstützung gebeten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Apr 2010 10:47:27 +0200</pubDate>
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    <category>DSL</category>
<category>Internet</category>
<category>Muehlacker</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Telekom</category>
<category>Wirtschaft</category>
<category>Wirtschaftsfoederung</category>

</item>
<item>
    <title>Knittlinger Straße: Eine Tempobremse soll als Baumtor wirken</title>
    <link>http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/741-Knittlinger-Strasse-Eine-Tempobremse-soll-als-Baumtor-wirken.html</link>
            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 352px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;352&#039; height=&#039;264&#039; border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; align=&#039;left&#039; src=&#039;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/KnittlingerStrasse.serendipityThumb.jpg&#039; alt=&#039;&#039; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Knittlinger Straße, rechts Einmündung der Schelmenwaldstraße&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Der Enzkreis hat sich für eine Tempobremse an der Knittlinger Straße in Lienzingen - ortseinwärts nach der Einmündung der Schelmenwaldstraße - entschieden. Ich hatte mich als Kreisrat nach dem Stand des Entscheidungsprozesses der Kreisverwaltung erkundigt, da es sich bei dem Verkehrsweg um eine Kreisstraße handelt. Jetzt kam die Antwort von Landrat Karl Röckinger. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landrat: Für die angesprochene Verkehrssicherheitsmaßnahme im Ortseingangsbereich von Lienzingen im Zuge der Kreisstraße 4512 ist zwischenzeitlich die Entscheidung für eine der möglichen Lösungsvaianten gefallen.  Diese auch seitens der Stadtverwaltung Mühlacker favorisierte Variante sei intern im Landratsamt  mit den Fachämtern, der Verkehrsbehörde und der Polizei nochmals eingehend geprüft und abgestimmt worden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gewählte Variante sieht im unmittelbaren Bereich der Ortseinfahrt mit Beginn der Bebauung zwei versetzt angeordnete Einengungen der Fahrbahn vor. Bei den Engstellen verbleibe eine Fahrbahnbreite von 5,50 Meter. Die rund einen Meter breiten Einengungsflächen würden bepflanzt. Hier gibt es den Plan dazu: &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/PlanKnittlingerStraeEngstellen2.pdf&quot; title=&quot;PlanKnittlingerStraeEngstellen2.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;PlanKnittlingerStraeEngstellen2.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Alternativlösung mit einer Aufweitung und Verschwenkung der Fahrbahn sowie dem Einbau einer Mittelinsel ist nach Angaben des Landrats aufwändig und teuer, zudem erfordere es einen starken Eingriff in die Seitenräume der Straße und in den landschaftsprägenden Baumbestand. Diese Variante ist also verworfen worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gefundene Lösung mit den versetzten Einengungsstellen erscheint nach Abwägung der Kosten- und Wirksamkeitsaspekte am besten geeignet, das Ziel einer spürbaren Geschwindigkeitsreduzierung und damit deutlichen Erhöhung der Sicherheit im Ortseinfahrtsbereich zu erreichen, so der Landrat weiter. Die Kombination der geringfügigen baulichen Umgestaltung mit den vorhandenen,  ein Baumtor bildenden Bäumen verknüpfe in idealer Weise die Belange des Ortsbildes und der Straßenraumgestaltung mit denjenigen der Verkehrssicherheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maßnahme könnte je nach Finanzlage im laufenden oder im kommenden Jahr 2011 realisiert werden, sicherte der Landrat zu. Der Gemeinderatsausschuss für Umwelt und Technik hatte beide Varianten  die zwei versetzten Fahrbahneinschränkungen sowie ein Verschwenk mit einer Mittelinsel weiter ortsauswärts  zur Bewertung dem Landratsamt überlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass für die Planungen waren Beschwerden von Anliegern der Knittlinger Straße, dass zu schnell gefahren und zu häufig Tempo 30 missachtet werden würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und hier noch die Fotos aus dem Landratsamt zu den beiden Varianten: &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/uploads/FotosKnittlingerStrae2.pdf&quot; title=&quot;FotosKnittlingerStrae2.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;FotosKnittlingerStrae2.pdf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Mar 2010 22:25:12 +0100</pubDate>
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    <category>Mühlacker</category>

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    <title>In doppeltem Sinn Heimat</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Heute Abend fand das erste Gemeindeforum der &lt;a href=&quot;http://www.kirchengemeinde-lienzingen.de/cms/startseite/meldungen/detailansicht-news/?tx_ttnews[tt_news]=18791&amp;tx_ttnews[backPid]=78&amp;cHash=ccf5a16a73&quot;&gt;Evangelischen Kirchengemeinde Lienzingen &lt;/a&gt; als Teil der Visitation durch Dekan van Luijk statt. Ein interessanter Gesprächsabend, der drei Stunden dauerte. Zuerst stellten sich die verschiedenen Gruppen und Kreise vor, dann übernahmen die Leiterin der Grundschule Lienzingen, Helke Kaufmann-Krais, ein engagierter Katholik - Matthias Segiet - und ich als Stadtrat die Rolle der &quot;Außenwahrnehmung&quot;. Diese Kirchengemeinde ist für mich in doppeltem Sinn Heimat: als jemand, der dieser Kirchengemeinde angehört, und als Lienzinger, für den diese Kirchengemeinde ein Herzstück des Dorfes ist. Die Präsentation der Gruppen und Kreise zeigte auch, wie vielfältig diese Kirchengemeinde geworden ist, auch wenn manche Sprecher sich noch mehr Mit-Macher wünschten.  Schließlich konnten die Besucher im voll besetzten Evangelischen Gemeindehaus ihre Anregungen und Wünsche - als Merkposten für den Kirchengemeinderat - auf Karten festhalten. Es geht, wie es Pfarrer Karl Frank formuliert hat, durchaus um den weiteren Weg unserer Kirchengemeinde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Auswertung des Abends erfolgt im Kirchengemeinderat und ist Teil der auf mehrere Monate anlegten Visitation. Erstmals war dafür die Öffentlichkeit gesucht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir für das Gespräch die aktuelle Statistik bei der Stadtverwaltung besorgt. Auf Jahresende 2009 hatte Lienzingen 2128 Einwohner. Davon waren 1038 evangelisch, 432 katholisch. 658 haben gar keine oder eine sonstige Religion. Wir wissen um den hohen Anteil der Angehörigen des islamischen Glaubens, was uns zu einem &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/704-Lange-Jahre-Augen-verschlossen-vor-Integrationsproblemen.html&quot;&gt;verstärkten Dialog&lt;/a&gt; veranlassen sollte. Gerade das Zusammenleben in einer Gemeinde erfordert dies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 23:37:46 +0100</pubDate>
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    <category>Muehlacker</category>
<category>Religion</category>
<category>Stadtteil</category>

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    <title>Einheitliche Straßenbreite, Mittellinie = weniger Unfälle</title>
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            <category>Lienzingen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Günter Bächle)</author>
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    Nachklapp zum &lt;a href=&quot;http://www.guenter-baechle.de/blog/index.php?/archives/685-Lienzingen-Zaisersweiher-Das-sind-zu-viele-Unfaelle.html&quot;&gt;Blog-Beitrag &lt;/a&gt;über die Unfallhäufigkeit auf der &lt;a href=&quot;http://www.stadtplandienst.de/freelink.asp?key=afe93aae53191c02ef2a2b2b4dde5144&quot;&gt;Landesstraße 1134 &lt;/a&gt;zwischen &lt;a href=&quot;http://www.muehlacker.de/stadt/stadtteil_lienzingen.php?navid=69&quot;&gt;Lienzingen&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.maulbronn.de/relaunch/d_800/html/zaisersweiher.php&quot;&gt;Zaisersweiher&lt;/a&gt;: Auf dem ausgebauten Abschnitt zwischen Zaisersweiher und Waldbeginn in Richtung Lienzingen ereigneten sich in den vergangenen fünf Jahren zwei der insgesamt 40 Unfälle auf der gesamten Strecke. Ein Unfall passierte bei Station 3,3 und ist auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurückzuführen. Der zweite Unfall geschah bei Station 3,7 aufgrund Überholen trotz Gegenverkehrs. Diese Zahlen hat Mühlackers Bürgermeister Winfried Abicht auf meine ergänzende Anfrage hin mitgeteilt. Denn im Zusammenhang mit der Diskussion um den Zustand dieses Abschnitts der Landesstraße wurde vereinzelt - auch in einem Kommentar zum Blog-Beitrag - die Auffassung vertreten, die Autofahrer müssten nur dem Zustand der Straße angepasst fahren und dann passiere nichts. Die Stadtverwaltung meinte, bei einem Ausbau bestehe eine höhere Unfallgefahr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzt vorgelegten Zahlen belegen: Auf einem Abschnitt wie dem zwischen Ortsausgang Zaisersweiher und Waldbeginn in Richtung Lienzingen passiert weniger, weil es sich dort um eine einheitliche Straßen- und Fahrbahnbreite handelt, die auch das Ziehen einer Mittellinie erlaubt. Doch auf dem weiteren und längeren Abschnitt zwischen Waldbeginn und Lienzingen ist die Straße unterschiedlich breit, die Mittellinie fehlt deshalb, die Unfallgefahr ist nun nachweislich höher (38 von 40 Unfällen). Deshalb bleibt meine Forderung, die Straße nicht neu, aber in diesem Sinne - einheitliche Breite und Mittellinie - auszubauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 07 Feb 2010 11:37:41 +0100</pubDate>
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    <category>Maulbronn</category>
<category>Mühlacker</category>
<category>Stadtverwaltung</category>
<category>Verkehrssicherheit</category>
<category>Winfried Abicht</category>

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